Dienstag, Juni 24, 2014

... wenn Deggendorfs Blüten blühen!

Ihr dachtet doch nicht etwa mein erster Beitrag zur Donaugartenschau waren alle Bilder? Bei weitem nicht. Es gab Blumen, Blumen, Blumen. So viele Blumen. So gut wie alle beschildert. Natürlich merke ich mir so gut wie keine. Doch auch egal, zum anschauen ist es alle mal schön egal wie die Blume heißt.




Die Blume kommt mir bekannt vor. Ich glaube so eine hatte ich mal für ein paar Wochen.


Der Kakteengarten klang für mich langweilig. Zum Glück sind wir trotzdem hin gegangen. Ich habe scheinbar noch nie blühende Kakteen gesehen. Liegt vermutlich daran, dass ich selbst drei Kakteen schon um ihr Leben gebracht habe. Ich schaffe sie eben tatsächlich alle.



Natürlich gab es auch einige mehr Skulpturen als ich euch beim letzten mal gezeigt habe. Den transparenten Menschen fand ich sehr faszinierend. Die saßen immer wieder mal über den Blumenwiesen und sahen aus als würden sie gerade sehr viel denken.


Die vier Holzköpfe stellen uns die Fragen: Wer sind wir? Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Der Baum als Synonym für den Menschen. Ein Baum trägt die Zeit durch die Jahresringe ebenso in sich wie der Mensch die Zeit in seinem Gesicht. Dass mich ein Baum mal so ins grübeln bringt, wer hätte das gedacht.



Grabsteine wollte ich ja nie fotografieren. Hat für mich irgendwie was komisches. Bei diesem musste ich eine Ausnahme machen. So schlicht und doch so Besonders.

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