Montag, Juni 30, 2014

Mein Instagram Juni

Im Mai habe ich Instagram entdeckt. Also eigentlich habe ich es schon vorher entdeckt, aber wollte mich nie anmelden. Nun habe ich es aber doch gemacht, bin ganz begeistert und klicke mich immer durch ganz viele verschiedene Fotos. Natürlich lade ich auch ein paar hoch und ich habe beschlossen es mal mit einem Instagram-Rückblick zu versuchen.



1. Anfang Juni bin ich Kakao mit Schaumhaube verfallen. 2. Habe zum ersten mal den Saftladen probiert der neu eröffnet hat. 3. Blumen für den Balkon gekauft. Die ganz rechts sehen nicht mehr wirklich schön aus.



4. Bei der Donaugartenschau in Deggendorf gewesen - habt ihr sicher noch nicht mitbekommen. 5. Improvisiertes Frühstück am Balkon aus dem was die Küche so hergegeben hat. 6. Das bepflanzte Auto habe ich in Wien entdeckt.



7. Charlie etwas müde. 8. Tanken in Deutschland während die Deutsche Mannschaft ein WM Spiel hat ist sehr zu empfehlen. 9. Den Radurlaub mit einer kleinen Wanderung begonnen.



10. Herrliches Panorama bei der Radtour genossen. 11. Wetter blieb leider nicht ganz so herrlich und die Räder wurden etwas schmutzig. 12. In einem wunderbarn Dorfcafé zu Abend gegessen und getrunken.



13. Überall Lebensgefahr. 14. In Salzburg geschlafen, in Bayern gegessen.

Freitag, Juni 27, 2014

Noch einmal!

Weil es so schön ist schmeiße ich gleich noch mal eine Portion Blumen in mein Universum. Und weil ich gerade unterwegs bin und keine Zeit hatte einen anderen Beitrag vorzubereiten. Irgendwie egal wie ich es mache, 1-2 Tage vor der Abreise fallen mir immer noch 100 Sachen ein die ich gerne noch vorm Urlaub erledigt hätte.

Doch aller Aufwand lohnt sich. Vielleicht sehe ich unterwegs ja auch so schöne Blumenwiesen?



Wird vermutlich eher nicht der Fall sein, aber so eine Wiese die könnte einem ja schon mal unterkommen. Ich war mir oft nicht so sicher ob die für die Donaugartenschau extra angelegt wurden? Vermutlich aber schon.



Diese Blumen sind ja eine meiner Lieblingsblumen. Ja, selbst ich mit meinem braunen Daumen habe tatsächlich Lieblingsblumen.


Unterwegs fände ich es ja auch gar nicht so übel so eine Ananas am Wegesrand zu finden. Ob wir da in Salzburg fündig werden?



Mit Wasser haben wir da hoffentlich mehr Glück. Nur dieses Grün brauch ich dann nicht unbedingt.


Ich möchte zwar in natürlichem Gewässer baden und nicht im Freibad, aber mir ist so ein schönes klares Wasser irgendwie doch ganz recht.


Ob ich baden kann oder nicht hängt ja am Ende nur vom Wetter ab. Ich hoffe mal, dass es strahlend schönes Wetter ist die ganze Woche.

Dienstag, Juni 24, 2014

... wenn Deggendorfs Blüten blühen!

Ihr dachtet doch nicht etwa mein erster Beitrag zur Donaugartenschau waren alle Bilder? Bei weitem nicht. Es gab Blumen, Blumen, Blumen. So viele Blumen. So gut wie alle beschildert. Natürlich merke ich mir so gut wie keine. Doch auch egal, zum anschauen ist es alle mal schön egal wie die Blume heißt.




Die Blume kommt mir bekannt vor. Ich glaube so eine hatte ich mal für ein paar Wochen.


Der Kakteengarten klang für mich langweilig. Zum Glück sind wir trotzdem hin gegangen. Ich habe scheinbar noch nie blühende Kakteen gesehen. Liegt vermutlich daran, dass ich selbst drei Kakteen schon um ihr Leben gebracht habe. Ich schaffe sie eben tatsächlich alle.



Natürlich gab es auch einige mehr Skulpturen als ich euch beim letzten mal gezeigt habe. Den transparenten Menschen fand ich sehr faszinierend. Die saßen immer wieder mal über den Blumenwiesen und sahen aus als würden sie gerade sehr viel denken.


Die vier Holzköpfe stellen uns die Fragen: Wer sind wir? Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Der Baum als Synonym für den Menschen. Ein Baum trägt die Zeit durch die Jahresringe ebenso in sich wie der Mensch die Zeit in seinem Gesicht. Dass mich ein Baum mal so ins grübeln bringt, wer hätte das gedacht.



Grabsteine wollte ich ja nie fotografieren. Hat für mich irgendwie was komisches. Bei diesem musste ich eine Ausnahme machen. So schlicht und doch so Besonders.

Samstag, Juni 21, 2014

Der Versuch der Sportlichkeit: Manchmal bleiben Ziele gleich





If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy.

(Tom Fleming)







Vor einem Monat stand der Österreichische Frauenlauf in Wien auf meinem Programm. Ein wichtiger Termin. Es sollen die 30 Minuten auf 5 km geknackt werden. Sportliche Leistung für mich. Wäre es zumindest geworden wenn es geklappt hätte.

Der nächste Tag des Wettkampfs war heiß, heiß, heiß – na okay, warm war es halt. Die Tage davor hat mein Kreislauf schon leicht gezickt. Wäre am Sonntag nicht Frauenlauf sondern ein Trainingslauf gewesen, ich hätte den Trainingslauf gestrichen.

So bin ich aber doch zum Start. Es lief sich anstrengend, aber es ging noch. Bis dann bei etwa der Hälfte die Getränke kamen. Ich wusste ich sollte sie ignorieren! Nein, sie waren zu verführerisch, also einen Becher genommen. Statt einen Schluck zu trinken und den Rest übern Kopf zu leeren trinke ich Depp alles! Ich wusste beim trinken es ist eine blöde Idee. Eine saublöde Idee! Kurz danach kam das Seitenstechen. So schlimm, ich bin nicht nur ein Mal gegangen, sondern ein paar Mal öfter. Zwischendurch auch mal weil mein Knie gestochen hat.

Im Ziel angekommen war mein erstes Wort: „Scheiße“.
Dabei ärgert mich nicht mal das Wetter. Damit muss ich leben und die Dusche unterwegs von den Feuerwehrleuten war wirklich angenehm. Ich ärgere mich über mich selbst. Dieses Seitenstechen hätte ich ignorieren können, nein müssen. Mein Knie hätte dann vermutlich auch nicht gestochen wenn ich gleichmäßig gelaufen wäre. Gleichmäßig gelaufen wäre ich wenn ich mir das Wasser über den Kopf geschüttet hätte statt es zu trinken. Auf das Trinken hätte ich verzichtet, wenn ich besser trainiert hätte.
Ja so schaut es aus. Alles läuft auf das Training raus das ich vergeigt habe. Kein „War halt zu warm.“ Kein „War halt ein schlechter Tag.“ Einfach nur „Zu wenig trainiert.“
Nicht so einfach mir das einzugstehen. Erst kam der Frust. Dann die Motivation und ich habe mir einen neuen Trainingsplan geschrieben. Dann der erste Lauf und ich war wieder gefrustet. Seitdem hatte ich meine Laufschuhe nicht mehr an. Sehr produktiv ich Depp!
Das nächste Ziel steht also und es hat sich nichts geändert.
Ziel: 5 km unter 30 Minuten.
Letzte Zeit: Um die 32 Minuten auf 5 km. Immerhin eine kleine Motivation, dass ich trotz Gehpausen die gleiche Zeit hatte wie beim Lauf davor. Umso ärgerlicher aber sind die Gehpausen.

Nun heißt es damit klar kommen und nach vorne zu schauen...

Mittwoch, Juni 18, 2014

Es grünt so grün...

... bei der Landesgartenschau in Deggendorf.

Eigentlich bin ich ja nicht so der Blumenpflanzer. Was nicht daran liegt, dass ich Blumen nicht mag. Das Problem ist nur, dass bei mir ein Blumenkauf einer Beihilfe zum Selbstmord der Blume gleichkommt. Mein grüner Daumen ist nicht vorhanden. Mein Daumen ist braun. Also hieß es für mich ja nix anfassen, nur brav Fotos machen.


Im Innenbereich haben sie als wirt dort waren das Thema Orchideen. Vermute ich zumindest, denn da waren wirklich viele Orchideen. Leider war es nicht so einfach Fotos zu machen. Immer hatte man irgendein komisches Gerüst im Hintergrund. Wirklich schade, denn manche Arrangements waren wirklich wunderschön.
Von der Vanda Orchidee muss aber egal wie der Hintergrund ist ein Foto her. Diese sind in Südostasien verbreitet und werden wurzelnackt kultiviert. Sowas hab ich ja noch nie gesehen. Wie wird sowas gegossen?

Die Anthurie hingegen kam mir wieder bekannt vor. Wusstet ihr, dass diese Blumen Flamingoblumen genannt werden? Den Namen kann ich mir vielleicht ja endlich mal merken.



Nicht nur Blumen waren zu sehen, es gab auch einen Bereich in dem ganz viele verschiedene Vogelhäuser ausgestellt waren. Manche haben mich irgendwie an ein Märchen erinnert. Wie auch diese riesen Skulptur aus Plastikflaschen. Leider habe ich vergessen was diese Skulptur genau darstellen soll.



Die Skulpturen waren beeindruckend, doch noch beeindruckender waren die vielen vielen Blumen. Vielleicht sollte ich einfach in größeren Dimensionen denken? Vielleicht habe ich dann Glück und die Blumen leben länger in meiner Obhut?



Sonntag, Juni 15, 2014

Lets cook together: Fruchtalarm

Jeden Monat gibt es ein Thema das kochtechnisch umgesetzt werden soll. Immer am 10. stellen alle ihre Ergebnis auf ihren Blog und zeigen was alles möglich ist.

Genaueres kannst du dir hier durchlesen: Projekt-Seite

Nachdem ich die letzten Monate ausgesetzt habe möchte in diesem Monat wieder mitmachen. Doch wisst ihr was? Das Thema fand ich gar nicht so einfach.

Fruchtalarm - dein liebster Sommerkuchen mit Früchten der Saison!

Ich habe keinen Lieblingssommerkuchen mit Früchten der Saison. Tatsache. Dachte ja ich mache dann mal einen Rhabarberkuchen der war gut letztes Jahr. Ging aber dann etwas in die Hose. Rezept genau lesen wäre halt manchmal schon vorteilhaft. Zwar hat der Kuchen wieder gut geschmeckt, aber fotogen sieht dann doch anders aus.

Dann vor paar Tagen kam die Erkenntnis. Ich habe ja doch einen Lieblingssommerkuchen mit Früchten der Saison! Also Kuchen nicht direkt, aber wer will schon so kleinlich sein? Natürlich kam dieser Gedanke erst nach dem 10. Ist ja eigentlich blöde so spät noch nachzureichen, aber ich finde die Cupcakes so lecker, das muss jetzt einfach sein.


Zum ersten mal habe ich die Erdbeer-Daiquiri Cupcakes gemacht da wusste ich noch gar nix von der Hummingbird Bakery. Ich habe das Rezepte auf dem Ohhhmhhh Blog entdeckt. War wirklich OhhhMhhh.

Irgendwann später habe ich mir das Buch Süße Sünden gekauft und beim durchblättern kamen mir diese Cupcakes irgendwie doch bekannt vor! Das Rezept ist ähnlich wie auf dem Blog. Nur das Vanilleextrakt ist Vanillezucker und das Topping ist ohne den Frischkäse.


Für meine vegane Version habe ich das Rezept noch mal ein bisschen angepasst. Außerdem mache ich immer nur die Hälfte vom Teil. Irgendwie muss ich ja wenigstens versuchen, dass wir hier nicht aus allen Nähten platzen. Das Rezept reicht für 14 Mini-Cupcakes.
Beim Frosting nehme nur ein Viertel der Menge die im Buch steht, weil ich es gar nicht so dick mag. Wenn es zu wenig ist gibt es einfach ein paar Cupcakes nur mit Erdbeeren als Frosting. Schmeckt auch.

Zuerst werden 50 ml weißer Rum mit 15 g Zucker in einem kleinen Topf erhitzt und so lange gekocht bis sich die Flüssigkeit auf die Hälfte reduziert hat. 75 g Erdbeeren klein schneiden, in eine Schüssel geben und mit der Rumreduktion übergießen. Für etwa eine halbe Stunde ziehen lassen. Nach der Zeit die Erdbeeren in ein Sieb abgießen und den Rum auffangen. Frau Luxat hat schon recht mit dem Hinweis der Versuchung zu wiederstehen den Erdbeer-Rum zu trinken. Lieber nicht probieren, dann ist es einfacher ihn stehen zu lassen.

Lieber gleich den Backofen auf 150 °C vorheizen und schon mal Papierförmchen in die Mulden des Mini-Muffinblechs geben. 20 g Alsan Margarine, 60 g Mehl, 3/4 Teelöffel Backpulver, 70 g Zucker, 1 TL Vanillezucker, 1 TL Maismehl und eine Prise Salz zu einer sandigen Masse vermischen. 70 ml Haferdrink unterrühren und es sollte ein glatter Teig entstehen.

In jedes Papierförmchen ein paar der Erdbeeren aus der Rumreduktion geben und mit Teig auffüllen. Die Mini-Cupcakes im Backofen 15 Minuten backen. Sie sollten oben goldgelb sein, leicht nachgeben und bei der Stäbchenprobe sollte kein Teig mehr am Stäbchen haften. Wenn das der Fall ist raus mit den Mini-Cupcakes und mit je einem halben Teelöffel der Rumreduktion beträufeln. Danach können die Mini-Cupcakes aus dem Blech genommen werden und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. Den restlichen Rum bitte nach wie vor nicht trinken.

Für das Frosting 20 g Alsan Margarine, 62 g Staubzucker, 2 TL Rumreduktion und 1 TL Haferdrink zu einer luftig-leichten Masse aufschlagen. Das Frosting auf den Mini-Cupcakes verteilen und mit Erdbeeren verziert genießen.

Diese Cupcakes sind wirklich eine Süße Sünde und die Sünde auch alle mal wert.

Donnerstag, Juni 12, 2014

12 von 12 Juni

Ich melde mich zurück mit der 12 von 12 Aktion von Caro.


1. So schnell kann ich gar nicht fotografieren macht sich der Kater auf den Weg ins Schlafzimmer nachdem endlich die Tür aufgegangen ist. 2. Blümchen gießen. Die Kapmargariten sehen schon sehr mitleidig aus. 3. Frühstück machen. Ich liebe meinen neuen Mixer!


4. Musste noch mal zurückgehen, weil ich tatsächlich mein Frühstück im Flur habe stehen lassen. 5. Mein Mr. Bean Bär sonnt sich am frühen morgen. 6. Jetzt wird klar es ist Ferienzeit.


7. Der Ventilator wurde heute wieder in Betrieb genommen. 8. Kiwi Gold, ich liebe sie. 9. Mit dem Schreibteil aus der letzten Flow begonnen. Mal schauen ob es was bringt bzw wie lange ich es durchhalte...


10. Am Höhepunkt der Temperatur dann endlich das Büro verlassen. 11. Zu Hause mit dem Kater ein bisschen geclickert. "Sitz" macht er schon richtig brav. 12. Und nun muss ich mich entscheiden was ich als nächstes lesen soll. *hmmmm*

Doch bevor es ins Bett geht zum lesen gehe ich noch ein bisschen bei den anderen Teilnehmer von 12 von 12 Juni stöbern.