Sonntag, Februar 23, 2014

Der Versuch der Sportlichkeit: ... aber ich bin krank!

Winterzeit ist Erkältungszeit. Wobei im Winter direkt eher selten. Gefährlich sind diese Übergangszeiten wie gerade eben. Zwar kann es tagsüber schon richtig warm werden, aber sobald die Sonne weg ist, ist es schon noch frisch. Also hier ist es zumindest so.

Als ich am Donnerstag von meinem Lauf zurück gekommen bin hatte ich im Büro ganze Zeit das Gefühl, dass ich eine Erkältung bekomme. Scheinbar habe ich es dieses Mal noch geschafft die Erkältung frühzeitig zu bekämpfen. Im Dezember hatte ich das Glück nicht und mich hat es voll erwischt mit Schnupfen, Husten, Halsschmerzen.
In so einem Fall kann kommen was mag. Training ist gestrichen. Zum einen bringt es nichts, weil der Körper schon geschwächt ist, da ist ja klar, dass er keine Höchstleistungen mehr bringen kann. Zum anderen kann der Körper natürlich auch nicht mehr so schnell regenerieren und es könnte zum Übertraining kommen. Von den Herzerkrankungen (wie zB Herzmuskelentzündung) wollen wir erst gar nicht reden. Spätestens dann sollte jedem klar sein, dass es besser ist sich ins Bett zu legen und dem Körper die Zeit und ruhe zu geben sich zu erholen.

Als Ausreden-Meisterin ist natürlich zu beachten, dass nicht bei jedem kleinen Niesanfall das Training für drei Wochen unterbrochen wird. Da ist einfach ein gutes Körpergefühl gefragt.
Manchmal ist es bei mir nämlich noch ganz hilfreich wenn die Nase läuft doch noch einen kleinen Lauf zu machen. Das habe ich vermutlich von früher. Was musste ich mir bei jeder Erkältung von meinem Papa anhören, dass ich rausgehen soll, da wird es viel besser. Ob dem so ist weiß ich nicht. Doch gegen einen Spaziergang an der frischen Luft ist vermutlich nichts einzuwenden - solange kein Fieber im Spiel ist versteht sich.

Wenn ich mir nicht sicher bin ob ich jetzt einfach nur so geschafft bin (wenig schlaf, viel Arbeit) oder ob es wirklich Anzeichen einer kommenden Erkältung ist tendiere ich im Zweifelsfall zu zweiterem. Da können andere noch so sehr sagen, dass ich verweichlicht bin. Sicher ist sicher. Die Gesundheit ist wichtiger als alles andere!

Doch was tun wenn es einen wirklich erwischt hat? So mit allem drum und dran? Dann gibt es vermutlich ganz viele Wege die zum Ziel führen. Jeder hat das so seine Hausmittelchen und bei dem einen hilft das, beim anderen das. Einfach ausprobieren was einem gut tut würde ich sagen.

Bei der üblichen Erkältung mache ich meist nicht viel. Meiner Erfahrung nach dauert eine Erkältung 9 Tage (3 Tage kommt sie, 3 Tage bleibt sie, 3 Tage geht sie). Tatsache immer nach drei wirklich schlimmen Tagen wird es bei mir besser. Außer im Dezember, da kam gleich die nächste Erkältung hinten nach weil unsere Heizung an einem Sonntag ausgefallen ist.
Mehr als eine normale Erkältung habe ich zum Glück auch selten. Sobald Fieber oder Muskelschmerzen im Spiel ist würde ich auf alle Fälle zu Hause im Bett bleiben und gegebenenfalls den Arzt aufsuchen.

Um eine Erkältung gar nicht erst so richtig ausbrechen zu lassen ist es immer hilfreich sie früh genug zu bemerken und zu behandeln - ohne Medikamente.
Ich kaufe mir dann meist eine Ananas und/oder einen Smoothie mit Ananas. Da sind Enzyme drinnen die gut gegen die Erkältung helfen.
Damit die Bakterien sich nicht auf meinen trockenen Nebenhölen einnisten können mache ich eine Nasenspülung. Finde ich zwar immer wieder grauenhaft, aber so ist das halt mit den Sachen die helfen.
Sind die Nebenhöhlen schon zu setze ich mich zusätzlich vor die Infrarotlampe. Den Tipp hat mir ein Verkäufer im Laufgeschäft gegeben als ich mal gejammert habe, dass mein Kopf so weh tut, weil die Nase so zu ist. Und tatsächlich es hilft den Druck zu nehmen.
Vor dem schlafen gehe stecke ich meine Füße noch mal in ein heißes Fußbad. Erst moderate Temperatur und dann richtig heißes Wasser nachlaufen lassen. Mit den warmen Füßen dann ganz schnell ab ins Bett. Das mache ich eigentlich im Winter nahezu täglich, weil ich immer eiskalte Füße habe und das ist ja alles andere als entspannend erst mal eine Stunde mit eiskalten Füßen im Bett zu liegen.
Wichtig ist auch tagsüber ganz viel zu trinken. Gerade für mich ist das ganz wichtig, weil ich immer viel zu wenig trinke.

Und auf alle Fälle das Wichtigste ist bei mir dann immer: Alles mit der Ruhe und auf den Körper hören!
Wenn ich mich schlapp fühle, dann kommt es schon vor, dass ich von der Arbeit heimkomme und sofort im Bett verschwinde. Manchmal muss auch das sein. Besser das als danach 2 Wochen krank sein.

Habt ihr noch ein paar Erkältungs-Tipps? Würde mich freuen, wenn ihr sie mir im Kommentar oder auch gerne per eMail mitteilt. Von solchen Hausmittelchen kann man ja nie genügend haben finde ich. Gerade jetzt da wieder alle um mich rum mit schniefender Nase rumlaufen.

(Anmerkung der Redakion, also von mir: Ich bin kein Arzt oder habe sonst irgendeine medizinische Ausbildung. Der ganze Artikel ist einfach das was ich so mache. Daher keine Garantie auf Vollständigkeit und/oder Richtigkeit! Im Zweifelsfall fragt immer euren Arzt oder Apotheker!)

Sonntag, Februar 16, 2014

Eloisa James - Ein unerhörter Ehemann

Originaltitel: Duchess in Love
Originalverlag: Avon Books
Ins Deutsche übertragen von Barbara Först

eBook, 453 Seiten (Kindle-Ausgabe)

Erscheinungsjahr: 2012

ISBN: 978-3-8025-8937-9

Verlag: Egmont Lyx


Hinweis: Duchess Quartet Band 1

Vorweg sollte ich wohl erwähnen, dass ich nun nicht unbedingt Experte in Bezug auf historische Romances Bücher bin. Mein Vergleich mit anderen Büchern bzw Autoren ist sehr begrenzt. Im Grund fällt mir gerade kein Buch ein das ich gelesen habe das unter diese Kategorie fällt. Wobei das nicht viel zu sagen hat bei mir. Immerhin ein paar Bücher die auch mal in der früheren Zeit spielen und in der es um die Liebe geht habe ich ja schon gelesen. Welches Genre das dann ist? Wer weiß das schon so genau. Lyx hat dieses Buch als "Historisch" gekennzeichnet auf der Homepage also bin ich mal brav und mache das ebenso.

Da ich mich für das Genre an sich nie sonderlich interessiere ging ich also ohne irgendwelche Erwartungen an dieses Buch. Doch, eine Erwartung hatte ich schon. Es sollte mich unterhalten. So wie jedes Buch das ich lese.

Diese Erwartung hat das Buch dann auch bravourös gemeistert. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich es geliebt dieses Buch zu lesen und wollte einfach immer nur weiterlesen. Zugegeben, nicht der Spannung wegen. Zwar hat das Buch eine andeutende Krimi-Handlung (wer hat nur diesen uminösen Brief an Gina geschrieben?), doch sonderlich spannend war das nicht. Also mich zumindest hat das jetzt nur periphär interessiert. War ja auch nur da, damit Gina und ihr Ehemann Camden ab und an doch wieder Berührungspunkte haben. Das war nämlich dann das wichtigste. Die zwei müssen doch ganz oft was miteinander zu tun haben. Das war eigentlich klar seitdem sie sich zum ersten mal wiedergesehen haben nach der Hochzeit, die gut 12 Jahre zuvor stattfand. Für Personen die die Inhaltsangaben von Büchern lesen ist das wohl auch vorher schon klar.

Die Geschichte dreht sich allerdings nicht wie der Klappentext vermuten lässt nur um Gina und Cam. Es gibt auch noch zahlreiche Nebenpersonen und Nebenhandlungen. Genauer gesagt kommen neben Ginas Verlobten auch noch drei weitere Frauen vor die alle von ihren Ehemännern getrennt leben. Was scheinbar zu dieser Zeit nicht unüblich ist. Die Nebenhandlungen haben etwas mehr Einblick in die Zeit verschafft und haben die Geschichte somit gut abgerundet.

Mir hat das erste Buch von Eloisa James sehr gut gefallen und als ich gemerkt habe, dass das Buch der erste Teil einer Vier-teiligen Reihe ist war ich sehr erfreut. Das Buch lässt sich aber auch gut als abgeschlossener Roman lesen. Für mich ist das Buch ganz klar ein Highlight in diesem jungen Lesejahr.

Freitag, Februar 14, 2014

Valentina D'Urbano - Mit zwanzig hat man kein Kleid für eine Beerdigung

Auch die Ärmsten der Armen
brauchen eine Geschichte


Originaltitel: Il Rumore deo tuoi passi
Originalverlag: Longanesi & C
Aus dem Italienischen von Constanze Neumann

Taschenbuch, 275 Seiten

Erscheinungsjahr: 2014

ISBN: 978-3-423-24999-7

Verlag: Deutscher Taschenbuchverein

Am Valentinstag schreibe ich über ein Buch in dem es um die Liebe geht. Wie passend. Allerdings ist es eine andere Geschichte über die Liebe. Keine mit Romantik und Happy End. Obwohl der Schauplatz Italien ist auch nicht mit Sonne, Strand und Meer.

Was das für eine Liebesgeschichte sein soll? Eine wunderbare. Eine ungewöhnlich. Eine echte. Eine hinter einer rauen Fasade. Hinter Traurigkeit und Einsamkeit. Hinter Angst und Hoffnung. In diesem Buch geht es nicht nur um die Liebe. Es geht auch um Freundschaft und um das Leben, dass nicht immer zauberhaft ist.

Die Geschichte spielt sich in einem kleinen Dorf ab das von allen nur "Die Festung" genannt wird. In der Festung gibt es scheinbar keine Gesetze. Solange keiner der Bewohner außerhalb der Festung ärger macht, macht auch die Polizei keinen ärger. In dieser Welt, scheinbar ohne Perspektiven, wachsen Bea und Alfredo auf, die von allen nur "Zwillinge" genannt werden, weil sie immer zusammen sind. So ist es nicht verwunderlich, dass sich aus dieser Kinderfreundschaft auch die erste Liebe entwickelt.

Doch die Liebe ist nicht wie in anderen Beziehungen/Geschichten. Die Liebe scheint weder romantisch noch wirklich liebevoll. Es ist zeitweise eine Hassliebe. Es gibt kein miteinander, aber es auch auch nicht ohne den anderen. Valentina D'Urbano wählt eine sehr direkte Sprache, eine teilweise sehr lieblose Sprache. Dennoch die Liebe ist da. Hinter den harten Worten, hinter der harten Realität. Die Sprache passt zu dem Ort, zu den Menschen, zu der Geschichte.

Anfangs ist nicht klar in welche Richtung die Geschichte gehen wird. Langsam nimmt Valentina D'Urbano den Leser mit in die Festung. In ein Leben ohne Perspektiven, dafür mit Gewalt und Drogen. Dadurch lernt der Leser die Personen in dem Roman kennen und die Handlungen sind nachvollziehbar.

"Mit zwanzig hat man kein Kleid für eine Beerdigung" ist der Debütroman von der 29jährigen Valentina D'Urbano aus Rom. Sie gewann die Buchveröffentlichung durch einen Schreibwettbewerb, den sie logisch gewonnen hat.

Ich hoffe, dass Valentina D'Urbano noch weitere Bücher schreibt und diese veröffentlichen kann. Dieser Debütroman hat mich überzeugt. Absolut empfehlenswert für Leser die vor melancholischen Geschichten nicht zurückschrecken.

Mittwoch, Februar 12, 2014

12 von 12 Februar

Auch im Februar bin ich wieder dabei, bei der 12 von 12 Aktion von Caro.


1. Eigentlich will ich immer um 5:55 aufstehen 2. meist wird es dann aber doch etwas später. *lalala* 3. Ich glaub ich muss Eiskratzen.


4. Warum sieht Müsli eigentlich immer so unappetitlich aus? Oder ist das nur bei mir so, weil ich gerne immer alles vermantsche? 5. QS = Qualitätssicherung. Damit übertreibt unser Kunde gerade ein bisschen sehr stark. 6. Dafür hab ich mir einen Krapfen verdient würde ich sagen.


7. Noch schnell ein großes Päckchen retour geschickt. 8. Dafür zwei kleine abgeholt 9. und ausprobiert ob das mit dem Dekotape was taugt. Ich bin noch skeptisch.


10. Dann die Chaos-Ecke im Bad in Angriff genommen. 11. Sieht doch gleich besser aus, nur die Boxen passen nicht mehr, da brauch ich also rasch neue. Rechts seht ihr ja schon wer ständig zum Sprung ansetzt und genau in der Etage landet in der die ganzen Haargummis sind. Das hatte er schnell raus, der kleine Stinker. 12. Doch endlich sind die Putzssachen in der Kammer und schauen mich nicht jeden Tag böse an.

Nun lehne ich mich zurück - nicht ganz, weil da hat sich ja der Kater mal wieder breit gemacht hinter mir auf dem Stuhl - und schaue mir an wie der Tag der anderen Teilnehmer denn so war. Wer mitkommen mag, bitte hier lang: 12 von 12 Februar

Montag, Februar 10, 2014

Lets cook together: Milchreis

Ich bin zwar nicht die begnadeste Köchin und auch keine super Fotografin, aber wen kümmert das schon? Als ich vor einem Monat das neue Projekt Lets cook together von Ina gelesen habe fand ich es schon toll. Als ich dann das erste Thema sah dachte ich mir spontan ich mache da einfach mal mit! Schadet ja nicht auch mal neues auszuprobieren.

Das erste Thema lautet

Milchreis als Soulfood gegen den Winter

Ich liebe, liebe, liebe Milchreis. Meist mache ich ihn der Einfachheit halber mit Zimt und Zucker, mit Äpfeln, Himbeeren oder Schokolade und Zimt.

Dann ist mir jedeoch mein Lieblingsessen eingefallen. Beinahe vergessen! Da ist nämlich auch Milchreis der Hauptbestandteil - neben Äpfeln. Obwohl ich das Gericht liebe habe ich das bisher noch nie selber gemacht. Das habe ich mir immer bestellt wenn Mama gefragt hat was ich haben will wenn ich nach Hause komme. Netterweise hat sie dann meistens mehr gemacht und ich konnte mir noch tiefgekühlt etwas mitnehmen. Hat nur meistens nie lange gehalten.

Für die Aktion war es dann mal soweit und ich habe es gewagt das Rezept meiner Mama auszuprobieren und tada, mein erster Reisauflauf!


So schwierig war es dann gar nicht. Außerdem hat es sogar tatsächlich geschmeckt obwohl ich ihn doch etwas abgewandelt habe. Eier mag ich nämlich nicht anfassen. Ich schreibe die Originalzutaten mal in Klammer, wenn es jemand ausprobieren möchte.

Die Basis ist ein ganz gewöhnlicher Milchreis. Einfach nach Anweisung zubereiten wie auf dem Päckchen steht, bestehend aus 1 l Haferdrink (Milch), 250 g Milchreis (Rundkornreis), 3 EL Zucker. Den Milchreis anschließend auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit von einem kg Äpfel das Kerngehäuse und die Schale entfernen und die Äpfel hacheln. Zimt, etwas Zucker und Zitronensaft untermischen und anschließend alles mit den Händen auspressen.

150 g Zucker (Original 200 g, aber das ist arg süß fand ich), 150 g Margarine (Butter), 2 EL Maismehl (2 Eier) schaumig rühren. Anschließend den kalten Milchreis unterheben.
Sah bei mir etwas ekelhaft aus und hat auch nicht wirklich gut geschmeckt. Also mal lieber nicht kosten. Das Endprodukt schmeckt viel, viel besser sag ich euch.

Die Hälfte des Milchreises in eine gefettete Auflaufform geben, die Äpfel darauf verteilen und mit dem restlichen Milchreis abschließen. Bei 200 °C Umluft für 30 - 40 Minuten backen. Bis die obere Schicht etwas Farbe annimmt.


Ich esse den Reisauflauf übrigens heiß und kalt. Finde den kalt manchmal sogar fast noch besser. Da verbrenn ich mir nämlich nicht die Zunge an den Äpfeln, weil ich mal wieder zu ungeduldig bin.

Das ganze muss ich natürlich von meinem Kinder-Teller essen. Kindheitserinnerung und so. Wollte eigentlich gerade ein Foto von dem Teller machen, damit ihr das Motiv seht und nicht nur das Bein vom Bären. Doch meine Kamera mag gerade die Speicherkarte nicht mehr. O.o

Da ich gerade keine Nerven habe mich damit näher zu beschäftigen werde ich jetzt die anderen Beiträge des Lets cook togehter Projektes ansehen und schon mal meine Milchreis-Tage für das kommende Jahr planen. Hab das nämlich vorhin schon mal ganz kurz durchgeklickt und da sind ja leckere Rezepte dabei!
Hier der Link zu allen Teilnehmern, wenn noch wer mitschauen mag: Lets cook together Jänner

Sonntag, Februar 09, 2014

Noch paar Winterbilder in der Frühlingsstimmung


Am Freitag bin ich vom Auto zum Büro gegangen und später von der Innenstadt und wisst ihr was mir aufgefallen ist? Ich bin mit Winterjacke, Schal, Haube und dünnen Handschuhen tatsächlich viel zu warm angezogen. Also muss ich wieder mal ein bisschen mit Frau Holle schimpfen. Vielleicht funktioniert das ja so wie beim letzten mal? Aber bitte nicht zu viel, ich will ja nicht morgen - am Montag - erst mal eine halbe Stunde Schnee schaufeln um zu merken, dass mein Auto woanders parkt.

Ein bisschen Risiko gehe ich jetzt aber ein und zeige euch meine letzten Fotos die ich im Skiurlaub gemacht habe. Wer weiß, vielleicht war es das ja auch schon mit Winterbildern und Winter und Schnee und so? Na ja, wir haben ja noch 2-3 Monate. April wäre ja auch noch so ein Monat in dem das alle ganz toll finden würden schätze ich.












Freitag, Februar 07, 2014

52 Bücher #52


Jeden Sonntag wird ein Motto auf der Seite von Monstermeute & Zeuchs. Das Motto dreht sich natürlich um Bücher. Zu dem jeweiligen Motto soll dann jeder ein Buch vorstellen.

Genaueres kannst du dir hier durchlesen: Projekt-Seite

Und schon ist sie da die Woche 52 und somit auch das Ende des Projektes. Lasst uns eine Minute inne halten und uns der ganzen tollen Beiträge gedanken.

Schreib, was Du willst


Das ja mal ein Thema. Da müsste ich ja wissen was ich will.... Was ich will.... Das was ich will ist... Nein, nicht schon wieder ein Ohrwurm!


Und schon war der Ohrwurm da. Da kann man nix machen. Mal schauen wie lange der Hängen bleibt. Der von Woche 41 kommt immer wieder in meinen Kopf. Bevorzugt dann wenn ich im Büro sitze und versuche mir den Gang zum Snack-Automaten zu verkneifen. Frechheit!

Die Projektmuddi hat sich ja bei den Teilnehmern bedankt. Ich sage DANKE zur Projektmuddi! Es hat viel Spaß gemacht und war wirklich immer wieder lustig die Beiträge zu lesen. Auch wenn ich beim kommentieren wirklich sehr faul war. Und das meiste auch erst verspätet gelesen habe, weil ich ja ständig im Verzug war. DANKE auch für die Mühe die du dir gemacht hast die Beiträge zu sammeln. Ich war ja leider auch eine von denen die ständig vergessen hat den Link im Kommentar zu hinterlassen. Ich geh schon in die Ecke und schäme mich dafür.


Doch fällt euch was auf? Obwohl ich immer wieder hinten dran war - was ist am Ende? Ja, ganz genau. Ich bin pünktlich fertig! Ha! War alles geplant. Oder dachtet ihr etwa wirklich das war einfach nur Zufall? Als ob es sowas auf diesem Blog hier geben würde oder in meinem Leben. Alles geplant von A bis Z - oder doch eher von Z bis A? Bin mir da nicht so sicher.

Fellmonster (aba as Projektmuddi von oben) hat es schon in ihrem letzten Beitrag angekündigt. Vermutlich gibt es eine dritte Runde "52 Bücher" die dann demnächst starten wird. Ich werde dann wohl nicht mehr dabei sein. Ich habe einfach gemerkt ich habe a) zu wenig Bücher (und da dann auch noch die "falschen") und b) erinner ich mich doch die halbe Zeit nicht mal mehr daran was in den wenigen Büchern überhaupt stand. Nicht gerade die optimalsten Voraussetzungen. Dennoch hat die Aktion mir viel Spaß gemacht und ich hatte so einige lustige Momente beim lesen der Beiträge!

Es war also schön mit dir 52 Bücher, aber wie sang Stephan Remmler doch so schön?