Samstag, November 30, 2013

Advent vegan

Bald startet ja der erste Advent und somit schießen auch wieder die Adventskalender aus allen Ecken. Die letzten Jahre habe ich mich immer etwas davor gedrückt. In diesem Jahr will ich es auch mal wagen und melde mich somit auch wieder zurück. Die letzten Wochen war es hier ja recht still. Das hat dieses mal auch wirklich einen Grund - außer meine Faulheit. Wir stecken nämlich gerade Mitten im Umzug. Bald haben wir es aber geschafft. So zumindest meine Traumvorstellung. Vermutlich sitzen wir noch etliche Wochen auf den Kisten rum, weil ich es mal wieder komplett unterschätzt habe.

Das soll mir aber die Adventszeit trotzdem nicht vermiesen. Können ruhig im Gästezimmer stehen die Kisten. Stören ja niemanden und hier auf meinem Blog sowieso nicht.

Doch mal abgesehen von meinem Umzug wollte ich euch eigentlich meinen ersten Adventskalender ankündigen. Dieser wird sich komplett in der Küche abspielen und ich werde auf tierische Produkte verzichten. Da ich in der veganen Ernährungsweise ja doch noch relativ neu bin und vieles selber erst nachlesen muss bitte ich darum, dass ihr mich aufklärt, wenn ich Blödsinn verzapfen sollte. Das ist wahrlich nicht meine Absicht und ich bin froh über jede Aufklärung. Es ist nämlich manchmal gar nicht so einfach Informationen zu bestimmten Sachen zu finden.

Lange habe ich überlegt ob ich euch überrasche mit den Rezepten oder ob ich euch schon mal eine Liste einstellen soll. Da das ja der eigentliche Sinn vom Adventskalender ist, dass es eine Überraschung ist was sich hinter dem nächsten Türchen befindet habe ich beschlossen ich werde euch überraschen.

So viel sei aber schon gesagt: Es gibt Kekse, Getränke, Kuchen und das eine oder andere festliche Mahl an dem ich mich probieren werde. Lasst euch überraschen und wenn ihr von den Rezepten etwas ausprobiert würde ich mich freuen, wenn ihr mir einen Kommentar hinterlasst wie es euch geschmeckt hat.

In diesem Sinne wünsche ich euch schon mal einen besinnlichen Advent!

Mittwoch, November 20, 2013

52 Bücher #41


Jeden Sonntag wird ein Motto auf der Seite von Monstermeute & Zeuchs. Das Motto dreht sich natürlich um Bücher. Zu dem jeweiligen Motto soll dann jeder ein Buch vorstellen.

Genaueres kannst du dir hier durchlesen: Projekt-Seite



Na das ist ja mal ein tolles Thema in der Woche 41. Das verfolgt mich seit ich es gelesen habe.

Schokolade!


Ja danke auch. Seit Sonntag habe ich nämlich den folgenden Ohrwurm.


So schnell wie dieses Lied in meinem Kopf war - und jetzt auch nicht mehr rausgeht - ist mir zum Glück auch ein Buch eingefallen.

Das Buch ist ein Geschenk von Freunden. Meine ersten Backversuche bekamen diese nämlich eines Tages zu spüren. Aus dem Buch "Kochen mit Jamie Oliver" habe ich einen Schokoladenkuchen gemacht. Der war wirklich schokoladig. Teig außen und innen voll mit Schokolade. Genau richtig für meine Freunde!

Eine Tafel Schokolade und ein Stück Brot dazu hätten aber wohl besser geschmeckt.

Als Dank für meine Schufterei haben sie mir dann bei nächster Gelegenheit also das Buch geschenkt. Ein netter Hinweis, dass der Kuchen komisch war, oder? Sie streiten es zwar ab, aber ich glaube die lügen mir dreist ins Gesicht.

Sei es drum, ich bin somit - dank Jamie Oliver - zu einem Schokolade-Backbuch gekommen. Wobei ich noch nicht allzu viel daraus gemacht habe muss ich gestehen. Vermutlich weil das Büchlein so klein und unscheinbar ist. Sollte ich nächstes Jahr mal ändern.

Montag, November 18, 2013

Der Versuch der Sportlichkeit: ... aber es ist doch immer dunkel

Zugegeben, dass stellt mich auch immer vor eine Herausforderung. Im letzten Jahr habe ich die Herausforderung nach einer Woche aufgegeben. Das soll mir in diesem Jahr nicht passieren.

Als ich meine Laufkarriere begonnen habe war ich Studentin und hatte somit kein Problem. Geh ich in der Winterzeit halt einfach mittags laufen. Zugegeben, dass könnte ich auch heute noch. Immerhin haben wir eine Dusche in der Firma. Doch in der Stadt laufen ist einfach nicht meins.

So steht die Wahl früh morgens laufen, später zur Arbeit und dementsprechend ewig lange arbeiten. Oder aber früher beginnen um am Nachmittag noch Laufen zu können.

Letzteres ist mein Plan für dieses Jahr. Die letzte Woche hat es gut geklappt. Mal schauen wie es klappt wenn der Freund mit im Bett liegt und ich somit nicht sofort das Licht anmachen kann. Ich könnte schon, aber ich glaube da wäre der Freund nicht so begeistert um 5 Uhr morgens.

Wer nicht das Glück hat von gleitender Arbeitszeit steht das sicherlich vor einer größeren Herausforderung.
Wenn ihr im Dunkeln laufen müsst ein paar Tipps:
  • Reflektierende Kleidung und Schuhe. Damit sehen dich andere Verkehrsteilnehmer statt 10 Meter vorher schon etwa 150 Meter vorher.
  • Mit einem blinkenden „Rücklicht“ sehen euch die Autofahrer schon 300 Meter vorher. Diese Rücklichter gibt es für die Stirnlampen.
  • Mit Stirnlampen seht ihr die Strecke vor euch besser und andere Verkehrsteilnehmer bekommen euch 500 Meter vorher mit.

Also alles schon beachtlich und wer kennt das nicht beim Autofahren, dass im Winter plötzlich ein Fußgänger neben der Straße geht den ihr erst seht wenn ihr direkt vor ihm steht. Kann ganz schön gefährlich ausgehen für den Fußgänger, den Autofahrer oder den entgegenkommenden Verkehr.

Ich muss gestehen, dass das Laufen im Stockdunkeln für mich eigentlich nur mit einer zweiten Person in Frage käme. So ganz alleine, da hätte ich schon schiss muss ich sagen.
Vielleicht hat ja noch jemand andere Tipps mit dem Laufen während der kurzen Tage? Oder läuft von euch jemand vielleicht im Dunkeln und kann berichten wie das so ist?

Donnerstag, November 14, 2013

Experiment veganer Käse I

Auf den Käse zu verzichten fand ich bisher immer das Schwierigste an dieser ganzen veganen Ernährung (also soweit ich mich halt vegan ernähre, aber das ist ein Thema für sich). Wobei ich überrascht bin, dass es doch ganz gut klappt.

Auf alle Fälle fehlt mir ab und an doch mal ein Stückchen Käse. Vor allem wenn ich an Weihnachten und Silvester denke. Da gab es die letzten Jahre nämlich Raclette und Käsefondue. *mmmmmh* So eine Lasagne mit Käse überbacken wäre auch mal wieder ganz nett. Auf der Pizza halte ich es ganz gut durch ohne Käse, aber Aufläufe finde ich dann doch immer langweilig ohne und deswegen gibt es auch nur noch ganz ganz selten welche hier.

Damit ich nicht komplett rückfällig werde musste also eine Lösung her. Bevor ich anfange mit Hefeschmelz zu experimentieren (den ich im Supermarkt noch nicht gesehen habe) kann ich mir ja auch gleich veganen Käse bestellen und das mal testen.

Gesagt getan, erkundigt was es denn so für Käse gibt, welche empfohlen werden und mal zwei zur Probe bestellt.


Im Internet habe ich häufig gelesen, dass der Wilmersburger Käse noch am ehesten nach Käse schmeckt. Das ist genau das was ich will. Beim Tofu will ich ja nicht, dass es nach Fleisch schmeckt, aber Käse muss nach Käse schmecken.
Der Jeezo Santi (früher Santeciano) ist ein Experiment. Eigentlich wollte ich einen anderen Käse der super für Raclette geeignet sein soll. Der hat aber überall viel zu lange Lieferzeiten für mich. Da bin ich wirklich nicht geduldig muss ich gestehen.

Nach 4 Tagen kam dann auch die SMS, dass mein Paket zum abholen in der Packstation ist! Gleich mal Semmeln gekauft und den Scheibenkäse ausprobieren. Muss ich natürlich festhalten, so eine originelle Idee.


Sieht doch aus wie Käse, oder was meint ihr? Dem Geruch nach erinnert es auch an Käse. (Der Vorteil vermutlich, dass es so viel verschiedenen Käse gibt der so unterschiedlich riecht.)
Die Konsistenz ist auch wie ich ihn vom Scheibenkäse kenne und der Geschmack - Überraschung: Es schmeckt! Jetzt nicht zu 100 % nach Käse, aber doch nach Käse. Ich hatte ja gedacht es dauert einige Zeit bis ich mich an den Geschmack gewöhne, aber nein, da ist wirklich keine Eingewöhnung nötig. Wie genial!

Da musste ich den Käse gleich mal ausprobieren wenn er warm ist. Wie gut, dass ich heute ganz zufällig Sojawürstchen gekauft habe.


Kennt ihr diesen viereckigen Toastkäse? Daran hat mich der Käse erinnert. Er schmilzt nicht wirklich - so wie es auch überall im Internet stand - aber er schmeckt wirklich sensationell im Hot Dog!

Mein erstes Experiment mit veganem Käse ist also gelungen. Käsebrot habe ich gemerkt brauch ich nicht mehr wirklich, aber in so einem Hot Dog wirklich empfehlenswert.
Die nächsten Tage werde ich noch einen Käsetoast probieren. Den hatte ich ja jetzt schon eeeewig nicht mehr. Ich werde euch auf alle Fälle auf dem Laufenden halten wie das mit dem veganen Käse und mir so weitergeht.

Dienstag, November 12, 2013

12 von 12 November

Als ich heute um 3 Uhr aufgestanden bin um mir einen Tee zu machen (ich hatte sooo einen Durst) habe ich nicht daran gedacht. Zum Glück wusste ich zwei Stunden später aber sehr wohl welches Datum wir heute haben und, dass heut wieder Zeit ist für die 12 von 12 Aktion von Caro.


1. Erst mal anständig lüften. 2. Langsam brauch ich wieder meinen Bademantel. 3. Frühstück to go.


4. Haube und Handschuhe suchen - bei -1 °C ist das langsam angebracht. 5. Dem Kater seine Maus wieder gegeben. (Abends wird die versteckt, sonst spielt der die ganze Nacht durch dieser Süchtler.) 6. Vorsichtig das Garagentor geöffnet (gestern ist eine fette Spinne auf mir Zwischengelandet beim öffnen...).


7. Was mach ich morgens 52 Minuten lang? Stell sich einer vor ich würde mich auch noch schminken, ich bräuchte zwei Stunden! 8. Heute durfte ich mal mit dem Lift fahren - meine Belohnung dafür, dass ich so früh aufgestanden bin. 9. Frühstück to eat.


10. Fleißig gearbeitet. 11. Der Vorteil vom frühen aufstehen: Der Arbeits-Nachmittag ist sehr kurz und es ist noch hell wenn ich heim komme. 12. Innerhalb weniger Tage ist das ganze bunte aus dem Wald verschwunden. Schade!

Jetzt werde ich mir eine Kanne Tee machen (damit ich heute Nacht nicht wieder um 3 Uhr welchen machen muss) und schauen was die anderen Teilnehmer so getrieben haben heute. Schaut doch einfach mit:
12 von 12 November

Montag, November 11, 2013

52 Bücher #39 + #40


Jeden Sonntag wird ein Motto auf der Seite von Monstermeute & Zeuchs. Das Motto dreht sich natürlich um Bücher. Zu dem jeweiligen Motto soll dann jeder ein Buch vorstellen.

Genaueres kannst du dir hier durchlesen: Projekt-Seite



Na zum Glück hat mich das Thema der Woche Woche 39 nicht persönlich getroffen und hoffe, dass alle (wieder) gesund sind!

Krank, krank, einfach krank.



Bei dem Thema kommen mir ganz viele Bücher in den Sinn. Eines davon ist dieses.

Eine Frau sieht rosa

Eine junge Chinesin in San Francisco: Den Traditionalismus ihrer Eltern im Kreuz und die Herausforderung totaler Freiheit vor sich, trifft Fiona Yu einen alten Schulfreund wieder, der sich vom Außenseiter zum eleganten Serienkiller gemausert hat. Gemeinsam erleben sie eine rasante Zeit jenseits aller gängigen Klischees von Leidenschaft und Sex. Dass eine gehörige Zahl von Menschen für diese Vision mit dem Leben bezahlt, ist es ihnen wert.


Text von der Verlags-Seite und weitere Infos zum Buch:
Luchterhand Literaturverlag


Bei dem Buch müsst ihr euch mal das Originalcover ansehen, dazu klickt einfach mal hier. Das Cover ist doch schon wirklich krank, oder? Es war dann aber noch kranker als ich gedacht hatte. An die Geschichte an sich kann ich mich nicht mehr so richtig erinnern. Es war relativ flach, aber stellenweise durchaus witzig und sehr sarkastisch was ich in Erinnerung habe.


Beim Thema der Woche 40 musste ich dann gestern wieder etwas mehr grübeln.

Geld stinkt nicht


Am Ende ist mir dann aber doch nur das folgende Buch eingefallen. Da hat das Geld nicht gestunken, dafür hat mir die Geschichte gestunken.



Molly Becker bekommt nichts auf die Reihe und ist Dauerpleite bzw nicht nur das, sie schafft es sogar, dass sie ihrem Arbeitgeber Geld zahlen muss für ihre Arbeit.
Das alles ändert sich als sie einen Lottosecher macht und 1,5 Millionen gewinnt. Das Leben ist plötzlich einfach. Nur wie gestaltet man sein Leben einfacher, wenn niemand von dem Gewinn erfahren sollte?

Meine Meinung zu dem Buch findet ihr hier. Lohnt sich aber nicht wirklich das klicken. Also des Buches wegen nicht, wenn ihr was von mir lesen wollt lohnt es sich natürlich immer auf alle Fälle. Ist doch klar.





Samstag, November 09, 2013

Katherine Webb - Das geheime Vermächtnis


Originaltitel: The Legacy
Originalverlag: Orion Books
Aus dem Englischen von Katharina Volk

eBook, 560 Seiten (Taschenbuch)

Erscheinungsjahr: 2011

ISBN (eBook): 978-3-641-05642-1


Verlag: Diana Verlag




Zwei Anläufe habe ich für dieses Buch benötigt. Nicht, weil es schlecht war. Ich kam beim ersten mal einfach nicht in die Geschichte rein. Kennt ihr ja vielleicht. Da lese ich ein Buch und kapiere irgendwie nichts von der Geschichte. So ging es mir beim ersten mal lesen. Doch was bin ich froh, dass ich dem Buch noch eine zweite Chance gegeben habe. Es hat mich dann nämlich doch noch positiv überrascht.

Bei dem Buch handelt es sich um eine Familiengeschichte die in der Gegenwart und der Vergangenheit spielt. Wobei es zwei Vergangenheiten gibt - also wenn ich das so sagen kann. Ein mal die Geschichte der Ur-Großmutter und dann die eigene Geschichte der zwei Schwestern. Ich liebe ja solche Bücher.

In diesem Buch war es für mich manchmal etwas schwierig nachzuvollziehen was jetzt in der Gegenwart ist und was in der nahen Vergangenheit passiert ist. Das kann aber durchaus an der Formatierung im eBook liegen. Zumindest kam es mir so vor als müsste da öfter mal ein Absatz sein der im eBook nicht war.
Nach und nach wird das aber dann auch einfacher mit dem Unterscheiden. Sobald ich wusste wer wer ist bin ich immer mehr in die Geschichte reingekommen und habe die Zeitsprünge dann schon gut gemerkt.
Die Sprünge zwischen ferner Vergangenheit (also die Geschichte der Urgroßmutter) und Gegenwart ist immer Kapitelweise und auch durch die Kapitel getrennt.

Für mich war die Geschichte nicht voraussehbar. Ich hatte es mir irgendwie immer etwas anders vorgestellt was passiert ist. Die Version der Autorin war allerdings besser als die meinige. Was ich nur etwas schade fand ist, dass in der Gegenwart die Geschichte nicht komplett aufgelöst wurde. Also für den Leser wird die Geschichte richtig aufgelöst, die zwei Schwestern erfahren allerdings nicht alles davon. Fand ich etwas schade und seltsam. Erst ist die Schwester so darauf erpicht die Geschichte ihrer Urgroßmutter aufzudecken und dann hört sie doch irgendwann bald auf.
Doch immerhin hänge ich als Leser nicht in der Luft, das wäre ja noch schöner.

Für mich ein schönes Buch, das allerdings erst mit der Zeit interessant wird und immer wieder Höhen und Tiefen hat. Vor allem die Geschichte in der Gegenwart ist zeitweise etwas langatmig.

Donnerstag, November 07, 2013

(Red) Velvet Cupcakes

Es wäre nicht schlecht, wenn ich mir beim einkaufen nicht nur ansehe was ich brauche sondern auch die Menge dazu lese. Dann wäre mir nämlich sicherlich aufgefallen, dass ich mit so einer kleinen Tube rote Lebensmittelfarbe nicht auskommen werde und hätte vermutlich erst gar keine gekauft.

So habe ich den Versuch unternommen die Cupcakes rot zu färben, aber das hätte ich mir auch komplett sparen können. Merkt nämlich niemand, nicht mal ich.

Dafür passt das velvet tatsächlich zu den Cupcakes. Sie sind wirklich samtweich und so lecker sag ich euch. Wundert mich nicht, dass diese Cupcakes der Verkaufsschlager in der hummingbird bakery sind.


Das Rezept ist aus "Süße Sünden". Ich kann euch das Buch wirklich nur empfehlen. Obwohl ich die Rezepte immer abwandle funktionieren sie einwandfrei. Wer das Originale Rezept will sollte sich das Buch kaufen. Meine (unrote) Alternative verrate ich euch mal hier.

Den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen und derweilen die Papierförmchen in das Muffinblech geben.
120 g Margarine, 150 g Zucker und 150 g Vanillezucker schaumig schlagen. 2 EL Maismehl und 6 EL Wasser mischen und zur Margarinemasse geben, ebenso 20 g Kakao. Wer will kann jetzt noch rote Lebensmittelfarbe dazu geben bis der Teig rötlich ist - 10 ml sind aber eindeutig zu wenig sag ich euch gleich.
300 g Mehl und 1 TL Salz mischen und zusammen mit 240 g Sojajoghurt unter die Butter-Kakao-Masse rühren. Außerdem mischt ihr 1 EL Weißweinessig mit 1 TL Natron und gebt das zum Schluss zum Teig.

Die Papierförmchen mit dem Teig füllen und für 20 Minuten im Ofen backen. Die Oberfläche sollte leicht federn und bei der Stäbchenprobe darf kein Teig mehr am Stäbchen bleiben, dann sind sie fertig. Kurz in der Form noch auskühlen lassen, die Muffins aus dem Muffinblech nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Das Frosting ist im Original ein Frischkäse-Frosting (auf dem Bild links). Sehr gut und die Hälfte davon reicht auch vollkommen. Hier aber meine Alternative, die ich für meine Cupcakes gemacht habe (auf dem Bild rechts):
50 g Staubzucker, 50 g Margarine, 75 g Staubzucker gut mit dem Rührgerät auf niedriger Stufe vermischen bis es schön cremig ist. Das Frosting reicht für 8 Cupcakes.

Der Teig reicht lt. Buch übrigens für 12-16 Cupcakes. Bei mir wurden es geschlagene 24 Stück! Das habe ich auch noch nie geschafft muss ich sagen. War ich wohl etwas zu sparsam beim befüllen der Muffinförmchen. So haben wir länger was davon.

Wenn ihr übrigens zu viel Teig habt und wie ich nur ein Muffinbleich empfehle ich euch den Teig derweilen einfach in den Kühlschrank zu stellen bis das Muffinblech wieder frei ist. Hat bei mir bisher immer geklappt, dass dann auch die Muffins vom zweiten Blech so gut wurden wie die Ersten.

Dienstag, November 05, 2013

52 Bücher #37 + #38


Jeden Sonntag wird ein Motto auf der Seite von Monstermeute & Zeuchs. Das Motto dreht sich natürlich um Bücher. Zu dem jeweiligen Motto soll dann jeder ein Buch vorstellen.

Genaueres kannst du dir hier durchlesen: Projekt-Seite


Ja genau, ich sag lieber nix uns mache einfach mit der Woche 37 weiter. ;-) Wenn auch beide Wochen nicht wirklich ergiebing sind...

Krimis/Thriller aus dem angloamerikanischen Raum


Ich habe gesucht und gesucht und gesucht. Ich finde keinen Krimi/Thriller von einem englischen Autor. Nicht unter meinen Büchern die ich hier habe, nicht auf meinem eReader, nicht auf meiner Wunschliste.

Ich sage jetzt einfach, dass der Autor Anonymus aus dem angloamerikanischen Raum kommt. Somit kann ich das Buch Das Buch ohne Namen empfehlen. (Bitte nicht ernst nehmen, das Buch spielt nicht in England und woher der Autor kommt keinen Plan.) Das Buch selber fand ich aber gut - wer Fantasy und Western mag, weil daran hat mich das Buch erinnert. Obwohl ich keine Western mag fand ich es aber gut und die anderen Bücher sind noch auf meiner Wunschliste.

In der Woche 38 gab es noch so ein Thema bei dem in meinem Kopf erst mal die totale Leere vorherrscht.

Das Buch, in dem die meisten Babys vorkommen


Beim durchstübern für den Krimi/Thriller aus dem angloamerikanischen Raum bin ich aber auf meine Bücher von Nancy Atherton getoßen, genauer gesagt auf die Tante Dimity Reihe. Die war im deutschsprachigen Raum wohl nicht so der Hit. Ich bin auch erst beim dritten Buch in die Geschichte reingekommen, dann habe ich die ersten zwei Teile noch mal gelesen und fand sie toll. Habe schon länger vor nach und nach die Bücher auf Englisch zu lesen, aber das kann dauern bei mir. Im Dezember kommt dann aber ganz sicher Aunt Dimity's Christmas dran.

Warum das Buch passt? Ab dem - glaube dritten Teil - hat die Nichte von Tante Dimity Zwillinge. Ich kann mich an kein Buch erinnern das ich habe wo mehr Babies vorkommen. Wie praktisch also, dass ich über Tante Dimity wieder gestoßen bin. Zum Glück, sonst hätte ich das im Dezember sicher wieder vergessen. Danke Fellmonsterchen, dass du mich noch früh genug daran einnert hast!

Sonntag, November 03, 2013

Marmorkuchen

Ich brauche einen Akku für meinen Laptop - und v.a. muss ich meinen Laptop reparieren, damit der Akku überhaupt wieder erkannt wird. Da rennt mir gestern doch tatsächlich der Kater durch das Ladekabel und zack ist hier alles weg und somit auch mein Beitrag den ich nach so langer Zeit mal wieder schreibe. Also wieder vorn vorne.

Mein erster Versuch eines Marmorkuchens war nicht so von Erfolg gekrönt. Arg trocken und das mit den zwei Teigen vermischen hab ich überhaupt nicht kapiert. Doch ich will es ja immer wieder wissen, also gab es einen zweiten Versuch und der war schon etwas besser und sah wirklich super aus, schön saftig hat er sich angefühlt und geduftet hat der *mmmmh*


Zumindest so in der Form. Danach ist mir der "Deckel" durchgebrochen beim umdrehen. Ich bin in der Küche gesprungen sag ich euch. Gibt es ja gar nicht. Hab das ganze dann naiv wie ich bin einfach zusammen gedrückt und gehofft es wird schon halten. Nix da war. Beim aufschneiden gab es Bröselkuchen.

Also muss ich wohl noch einen dritten Versuch starten um euch endlich mal das Innenleben zeigen zu können - das ich sowieso noch üben muss. Dann aber wohl ein anderes Rezept, sonst wird das ja nie was fürchte ich. So schwer kann das ja nicht sein so ein einfacher Marmorkuchen.