Freitag, September 20, 2013

52 Bücher #31 + 32

Jeden Sonntag wird ein Motto auf der Seite von Monstermeute & Zeuchs. Das Motto dreht sich natürlich um Bücher. Zu dem jeweiligen Motto soll dann jeder ein Buch vorstellen.

Genaueres kannst du dir hier durchlesen: Projekt-Seite

Die Aufholjagd ist abgeschlossen! *yeah*

Der letzte nachgereichte Beitrag von Woche 31:

Oooh wie puschelig :-D soo herzig!!!


In der letzten Woche habe ich das Buch nicht geschafft reinzumogeln. Dafür dann aber dieses mal. So.


Pandas sind doch puschelig, oder nicht? Und herzig sind sie auch. Also so auf Bildern zumindest. So Auge in Auge muss ich keinem Gegenüberstehen.

Wusstet ihr eigentlich, dass die Pandas zur Überfamilie "Hundartig" gehören? Eventuell könnte ich mir ja doch einen zulegen? Ich mein mit den Hunden musste ja auch irgendwer Anfangen sie zum Haustier zu machen.



Mit dieser Aufgabe bin ich nun wieder total up-to-date und mein Vorsatz ist, dass das jetzt auch so bleibt. Schauen wir mal. Die aktuelle Aufgabe von Woche 32 hat es ja mal wieder in sich.

Olfaktorische Literatur. Es gibt ja so Werke, bei denen zieht der Geruch aus der Geschichte, ob Duft oder Gestank ist dabei fast zweitrangig, direkt in den Raum des Lesers. Manche Bücher stinken aber auch einfach tatsächlich, nach irgendeiner chemischen Substanz, die einem eigentlich was sagen sollte. Und natürlich die nicht zu verachtenden Ausdünstungen jungfräulicher Bücher, welche zum allerersten Mal aufgeschlagen werden…


Na, alles klar? Habt ihr euch noch gemerkt um was es geht? Also ich hab das Thema ein paar mal gelesen bis ich kapiert habe was von mir verlangt wird.

Der olfaktorische Sinn ist ja bekanntermaßen der Geruchssinn. Wusstet ihr nicht? Na jetzt wisst ihr es. Beim Geruchsinn muss ich immer an Hunde denken. Die riechen ja viel besser als die Menschen - wird zumindest behauptet. Glaube so ganz stimmt das nicht, aber sicher bin ich mir nicht. Manchmal bezweifle ich das nämlich ganz stark wenn die Hunde sich so schön in irgendwelchen toten Tieren wälzen die ich auf 1 km Entfernung schon rieche. Kennt ihr sicher wenn ihr einen Hund habt. Wenn nicht, dann habt ihr Glück gehabt und solltet euch sofort mit einem Leckerli bei eurem Hund bedanken.

Was für ein Zufall, dass wir jetzt bei Hund und Essen gelandet sind! Da passt ja das Buch das ich gerade lese ganz gut.


Etwas unscharf das Bild, aber ich denke ihr erkennt noch welches Buch es ist. Weit bin ich noch nicht, aber was ich bisher gelesen habe hat mir gefallen. Das ist ja ein guter Anfang würde ich sagen. Mal schauen ob es mir noch immer gefällt, jetzt da ich dann ständig den Geruch von Hundeleckerlis in der Nase haben werde. Vielen lieben Dank schon mal!

Mittwoch, September 18, 2013

Nudelsalat

Eigentlich ja ein typisches Sommergericht wenn es heiß ist und alle den See stürmen. Doch was interessiert mich das? Heizung aufdrehen, davor setzen und schon ist es warm genug um den Nudelsalat zu essen. Immerhin habe ich den Sommer über benötigt um zu testen ob der Salat wirklich schmeckt oder ob das nur eine Tagesaufnahme war. Was soll ich euch sagen? Er schmeckt jedes mal wieder. So gut, dass Freund ihn ständig haben will. So auch wieder am Wochenende und da habe ich es auch endlich mal geschafft ihn richtig zu machen und auch die Fotos nicht zu vergessen.


Ihr dürft nur niemandem verraten, dass der Nudelsalat vegan ist, da schauen die meisten Leute so ganz skeptisch. Wobei ihr ihn auch unveganisieren könnt indem ihr Mozzarella hinzufügt, aber wer will das schon? Hier also die vegane Version:

500 g Nudeln in ca 4 l gesalzenem Wasser kochen, wie lange steht sicher auf der Rückseite der Nudelverpackung.
Für das Dressing nehmt ihr 100 g getrocknete Tomaten in Öl, 6 EL Olivenöl, 3 EL gehackte Petersilie, 3 TL weißes Mandelmus oder Cashewmus, 60 ml Wasser und püriert das alles mit dem Pürierstab. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Nudeln vermischen. Die Nudeln können da ruhig noch warm sein und ihr müsst natürlich auch schon mal kosten.

Was noch so reinkommt in den Nudelsalat könnt ihr selbst entscheiden. Ich nehme immer 250 g Cocktailtomaten die ich Viertel. Lauchzwiebel oder rote Zwiebel (davon aber nur eine, zwei sind mir zumindest schon zu viel habe ich festgestellt). 3 bunte Paprika, klein geschnitten. Die könnt ihr mit Schale reingeben oder auch ohne. Damit ihr die Paprika gut schälen könnt gebt ihr sie einfach entkernt und halbiert bei 220 °C in den Ofen bis die Haut schwarze Blasen wirft. Danach ab in einen Gefrierbeutel damit, zumachen und 20 Minuten liegen lassen. Danach lässt sich die Haut ganz gut abziehen.


Das Dressing schmeckt auch super lecker zu einem gemischten Salat. Dafür war das Dressing auch ursprünglich gedacht in "Vegan for fit". Ich war damals wohl so stark auf Nudelentzug, dass ich beim essen ständig Nudelgeschmack im Mund hatte. Deswegen war ich gar nicht verwundert, dass das Dressing sich auch im Nudelsalat ausgezeichnet macht.

Die ganz faulen können sicherlich auch Pesto Rosso nehmen statt das Dressing selbst zu machen. Das habe ich allerdings noch nicht probiert, weil das ist ja mal gar nicht vegan und sicherlich auch gar nicht so lecker wie selbst gemacht. Behaupte ich jetzt einfach mal.

Montag, September 16, 2013

Der Versuch der Sportlichkeit: Ein Lauf auf Zeit

Ich bin doch viel zu langsam. Da habe ich nix verloren. Macht doch keinen Sinn. Interessiert mich nicht.

Lange habe ich mich gesträubt bei einer Laufveranstaltung teilzunehmen. In diesem Jahr war es dann aber auch mal mit einem Laufwettbewerb so weit. Der Frauenlauf in Wien war mein Ziel. Es war nicht mal annähernd so schlimm wie ich befürchtet hatte. Immerhin habe ich davor nicht wirklich viel gemacht. Die 5 km bin ich kein einziges Mal komplett gelaufen und dennoch hab ich es geschafft. *yeah*

Nun war ich also angesteckt. Der Women’s Run (wieder in Wien) ist der Nächste. Der ist noch in dieser Woche! Und der Druck ist groß. War beim ersten Lauf noch das Ziel „ankommen“ ganz groß will ich jetzt dann doch schneller sein als beim letzten Mal oder mindestens gleich schnell. Alles andere würde mich dann doch etwas enttäuschen muss ich sagen.
Einen Vorteil habe ich natürlich schon mal im Gegensatz zum ersten Mal. Ich weiß a) wie es abläuft und b) bin ich immerhin im Training schon mal 5 km gelaufen.

So vor ein paar Wochen war das. Wenn ich mich nicht täusche. Ich kann es aber auch geträumt haben. Wer weiß das schon so genau. Derzeit befinde ich mich nämlich in meiner Lieblings-Trainingsphase vor einem Wettkampf und das mache ich wirklich Extrem: Tapering. Trainingsumfang reduzieren. Ich hab schon so wenig, dass ich also jetzt nix mache. Gar nix. Überhaupt nix. Es ist kalt draußen, ich habe das Gefühl ihr krieg schnupfen und außerdem und überhaupt.

Bitte erschlagt mich! Wie kann ich nur so blöde sein und brav trainieren um dann am Ende doch wieder alles zu vermasseln? Bleibt nur noch das Beste zu hoffen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Hoffentlich.

Samstag, September 14, 2013

Mit den Augen eines Grünschnabels: Großglockner

Weitere Bilder unserer Tour. Die erste anspruchsvolle Etappe war der Großglockner. Das ich nicht lache! Die Strecke war noch die Einfachste. Zum Glück, denn da hoch saß ich noch hinterm Steuer.

Mit 3.798 m ist der Großglockner nicht nur der höchste Berg Österreichs, sondern auch der höchste Gipfel der Ostalpen.




Um auf 2.504 Meter zu gelangen gilt es 48 km Hochalpenstraße und 36 Kehren zu überwinden.


Die Pasterze ist mit 8 km Länge der größte Gletscher Österreichs und auch hier wieder der größte Gletscher der Ostalpen.










Zur Glockner Sennerei Knapp Kasa wurden wir durch unser MINI Fotoshooting auf eine Jausn eingeladen.
Gut war's!

Donnerstag, September 12, 2013

12 von 12 September

Gestern Abend hab ich noch an die 12 von 12 Aktion von Caro gedacht. Heute morgen ist es mir dann nach dem Frühstück wieder eingefallen. Na immerhin! Heute gibt es ein paar Fotos die irgendwie etwas missraten sind, weil ihr vermutlich nicht viel erkennt. Ich mache das ja zum ersten Mal, also habt nachsehen mit mir. ;-)


1. Viel sehe ich da aber nicht wie das Wetter ist. 2. Schickes Hotelzimmer für eine Nacht finde ich. 3. Kann mir bitte einer sagen warum meine Handtasche wirklich ständig überquillt?


4. Wetter grau in grau, aber der Blumenladen bringt etwas Farbe in den Tag. 5. Eigentlich gedacht als Beweis, dass heute der 12 ist. Hat nicht so ganz geklappt, das Ticket ist bis morgen früh gültig. 6. Musste ich kaufen, damit ich Kleingeld für das Parkticket habe. So ein Pech aber auch.


7. Die Zeit will nicht vergehen. 8. Dinkelpizza in der Kantine. Etwas komisch so ne Pizza mit vollgesogenem Salatdressing. 9. Auf zur Besprechung wegen der ich in die große Stadt gefahren bin.


10. Abwechselnd Regen und Sonne auf dem Heimweg. 11. Na wer erkennt wo ich heute Abendessen war? 12. Hab ich euch schon meine geniale Waschtasche gezeigt? Ich finde sie jedenfalls toll.

Morgen wisst ihr dann auch schon was ich mache. Mich durch die Links hier klicken: 12 von 12 September

Mittwoch, September 11, 2013

52 Bücher #29 + #30

Jeden Sonntag wird ein Motto auf der Seite von Monstermeute & Zeuchs. Das Motto dreht sich natürlich um Bücher. Zu dem jeweiligen Motto soll dann jeder ein Buch vorstellen.

Genaueres kannst du dir hier durchlesen: Projekt-Seite

Der Endspurt der Aufholjagd.


Die Woche 29 war ja ganz einfach.

Lesezeichen


Ich habe nämlich genau zwei Stück. Wobei eines davon eigentlich gar kein wirkliches Lesezeichen ist. Mir gefällt die Karte aber so gut, dass ich sie als Lesezeichen hernehme. Ich bin eine Rebellin. *harharhar*




Dafür hätte ich in Woche 30 gerne ein Wort ersetzt.

Deutsche Krimis


Kann da nicht statt "Deutsche" einfach "Österreichische" stehen? Denn davon habe ich immerhin zwei im Regal stehen. Aber nein, es müssen natürlich deutsche Krimis sein.

Zum Glück habe ich auf meinem Kindle ein paar ungelesene Bücher. Die habe ich mal durchforstet und tatsächlich sogar drei Stück gefunden. Nur ob die auch gut sind? Vielleicht könnt ihr mir ja eines empfehlen. Dann lese ich das auch nach meiner jetzigen Lektüre.

Zur Auswahl stehen:
Zeitbombe: Lenz' achter Fall von Matthias P. Gibert
Todeserklärung von Klaus Erfmeyer
Grablichter von Eva Almstädt

Montag, September 09, 2013

Mit den Augen eines Grünschnabels: Die Alpen

Die letzte Woche war es ruhig hier. Doch nicht ohne Grund. Ich war nämlich beschäftigt. Anfang der Woche mit aufräumen und waschen. Ab Mittwoch ging es nämlich mit 20 MINIs und 29 Verstrahlen in die Berge. 3 Tage, 9 Pässe, über 1.000 km. Das war was sag ich euch.

Die Pässe ist mein Liebster gefahren, sonst wären wir wohl heute noch unterwegs. ;-) Außerdem habe ich immer wenn ich gefahren bin gejammert: "So schöne Fotos wären das!" Somit haben wir öfter mal Platz getauscht und ich konnte ein paar Fotos machen. Was gar nicht so einfach war sag ich euch. Ob sie was geworden sind könnt ihr ja selbst beurteilen.





















Nur fragt mich jetzt nicht mehr wo das alles war. Die Route war München - Zell am See - Bozen - München. Überall relativ gerade drüber - also so gerade es halt mit dem ganzen Zickzack die gefühlten 300 Berge hoch und runter möglich ist.