Mittwoch, Juli 10, 2013

Eine Joghurttorte die schwimmt

Joghurttorte ist eine meiner Lieblingstorten. Warum ich sie noch nie selbst gemacht habe weiß ich nicht. Das ist wie Bananenschnitten und Reisauflauf. Ich liebe beides und beides gibt es eigentlich nur wenn ich bei meinen Eltern bin. Mit der Joghurttorte sollte das ein Ende haben am vergangenen Wochenende.

Die Betonung liegt auf sollte. So wirklich hat es noch nicht geendet. Am Vortag habe ich den Boden gemacht, das Joghurt (Soja Joghurt versteht sich) mit Orangensaft und Agar Agar vermischt - das ist die tierfreie Version von Gelantine - und ab damit in den Kühlschrank über Nacht.

Am nächsten Tag sah das ganze nicht so wirklich gut aus fand ich. Habe dann also vor dem belegen der Torte probiert ob das Teil stabil ist. Gut, dass ich das gemacht habe, denn das habe ich von Mamas Joghurttorte etwas anders in Erinnerung.


Sieht eher nach Wackelpudding als Torte aus. Da ich das Kilo Sojajoghurt nicht wegschmeißen wollte musste ich mir was überlegen. Da ist mir dann eingefallen, dass ich doch riesige Eisbecher habe. So wurde aus der Joghurttorte ganz schnell eine Torte im Glas.


Das mit dem Agar Agar muss ich also eindeutig noch mal üben. Auch wenn die Torte im Glas gut schmeckt ist sie mir auf einem Teller irgendwie doch lieber. Beim nächsten mal dann. Hoffentlich.

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