Mittwoch, Juli 31, 2013

Mit den Augen eines Grünschnabels: Passau

Eine tolle Kamera habe ich ja. Damit umzugehen weiß ich nicht unbedingt.

Die letzten Tage wollte ich mir eine Gegenlichtblende kaufen. Habe nämlich erfahren, dass die wohl nicht schlecht ist wenn ich bei praller Sonne fotografiere. Ich brauche ja immer gleich alles was hilfreich sein könnte.

Welch ein Glück, dass ich davor noch mal in meine Box mit der Kamera nachgesehen habe. Da lag tatsächlich "sowas". Beim auspacken nach dem Kauf hab ich wohl nicht gewusst was ich mit dem Teil anzufangen habe und vor allem wohin damit. Nun weiß ich es und habe es schon brav montiert. Wann ich das Teil wirklich verwenden soll und weshalb muss ich jetzt noch in Erfahrung bringen.

So viel also zu meinem Fachwissen. Welch ein Glück, dass ich auch ohne jenes mit meiner Kamera Fotos machen kann und in den Genuss derselbigen kommt ihr jetzt auch.


Gegenüber der Altstadt die Veste Oberhaus.


Unter der Veste Oberhaus befindet sich die Luitpoldbrücke - oder einfach nur Hängebrücke genannt.


Im Passauer Stephansdom befindet sich die größte Domorgel der Welt.


Die vergoldete Kanzel wurde von einem Wiener Hoftischler gefertigt.


Wusstet ihr, dass der Dom in Passau den größten Barocken Innenraum nördlich der Alpen hat?


Und trotzdem ist dieser nicht gerade schöne Engel irgendwie mein Lieblingsfoto geworden.
So ist das manchmal im Leben.


Und der Brunnen im Innenhof hat sehr interessante Füße müsst ihr doch zugeben.

Passau hat natürlich durchaus mehr zu bieten als die Veste Oberhaus und den Dom, doch in einem Tag ging sich nicht wirklich viel mehr aus. Vor allem hat mein Akku dann auch Feierabend gemacht. Meine nächste Investition ist also ein Ersatzakku - so wie ein Bekannter schon von Anfang an gepredigt hat und ich bisher ignoriert habe. Im Dom kam die Erleuchtung meinerseits.

Für Kritik an den Fotos und Verbesserungsvorschläge bin ich jederzeit offen. Für Lob natürlich sowieso. ;-)

Montag, Juli 29, 2013

Wochenrückblick #5


Ausgenommen Samstag. Da habe ich zwar Fotos gemacht, aber keine passen zu den Fotos "Getragen, Gegessen, Gemacht", die bei dem Wochenrückblick von Fee gezeigt werden.

Da hat das Wetter der letzten Woche also doch noch was gutes. Es lag nämlich natürlich nur am Wetter, dass ich vergessen habe ein paar Fotos zu machen. Wie soll ich auch bei dem Wetter noch klar denken können? Zum Glück war ich nicht ganz weggetreten, also gibt es doch ein paar Fotos von mir und meinem Alltag.

1. Getragen: Kurze Hose zum Wochenauftakt. 2. Gegessen: Die restlichen Nudeln mit Gemüse vom Chinesen. 3. Gemacht: Koffer gepackt.

1. Getragen: Anzughose und Shirt war noch halbwegs angenehm. 2. Gegessen: Gemüse-"Burger" und Mini-Schnecke. 3. Gemacht: Hotelzimmer bezogen.

1. Getragen: Anzughose und Bluse war schon mühsamer. 2. Gegessen: Paprika mit Gemüsereis. 3. Gemacht: Von Besprechung zu Besprechung gegangen.

1. Getragen: Jackett! Von 8 bis 12 Uhr. Nicht angenehm. 2. Gegessen: Kaiserschmarrn der sein Geld und das Foto nicht wert war. 3. Gemacht: Nach Hause gefahren.

1. Getragen: Endlich wieder was luftiges. 2. Gegessen: Reisauflauf mit Fruchtspiegel der das Geld wert war, drum war er noch vorm Foto weg. 3. Gemacht: Sachen fürs grillen, unter anderem Burger Brötchen.

Samstag ist entfallen - zumindest Fototechnisch, aber die Worte spar ich mir natürlich nicht.
1. Getragen: Weiße Hose und grünes Shirt. Kommt euch bekannt vor? 2. Gegessen: Gegrilltes. 3. Gemacht: Gezeltet. Ja, nicht mal vom Zelt hab ich ein Foto gemacht! Ich schäm mich schon.

1. Getragen: Das Shirt war noch zu viel. 2. Gegessen: Reste vom Grillen. 3. Gemacht: Zu einem Bach gegangen (gerutscht) und beim hochgehen (hochkrabbeln) wohl wo hängen geblieben.

Freitag, Juli 26, 2013

Carina Bartsch - Türkisgrüner Winter



eBook, 463 Seiten

Erscheinungsjahr: 2012

ISBN (Taschenbuch): 978-3499227912

Hinweis: Kirschroter Sommer Teil 2


Verlag eBook: Schandtatenverlag
Verlag Taschenbuch: Rowohlt



Da hat sich das veröffentlichen vom ersten Teil doch etwas verzögert und somit berichte ich euch gleich mal vom zweiten Teil. Den habe ja gleich im Anschluss gelesen und war auch recht schnell durch.

Die ersten Seiten knüpfen nahtlos an den ersten Teil an. Also keine Rückblenden in den ersten Teil wie sie manchmal bei Reihen-Büchern gemacht werden. Auch im ganzen Buch wird kein einziges mal etwas doppelt erklärt. Von daher lest zuerst den ersten Teil. Auch wenn es jetzt nicht unbedingt notwendig ist um der Geschichte zu folgen. Schöner ist es aber sicherlich.

Wie auch im ersten Teil gibt es hier nicht sonderlich viel Überraschung. Außer, dass es interessant ist wie weit eine Geschichte ausgebaut werden kann. Die zwei Teile hätten sicherlich auf einen Teil gekürzt werden können. Manche Szenen waren doch etwas weit ausgebaut und für mich auch etwas unnötig. Sie haben zum Glück aber das Buch insgesamt nicht runter gezogen. Zwischendurch gab es auch immer wieder das eine oder andere zum schmunzeln und grinsen. Natürlich war auch das *wie süß* dabei. Gehört doch zu so einem "Jugend"Liebesroman irgendwie dazu.

Was ich mir dann doch etwas ausführlicher gewünscht hätte war das Ende. Das kam mir dann doch arg abrupt vor. Das hätte für mich gerne gedreht werden können. Kürzere Geschichte und dafür ein ausgedehntes Ende.

Dennoch ist das Buch sehr schön zu lesen und auch recht unterhaltsam, also optimal für das heiße Wochenende das uns erwartet.

Mittwoch, Juli 24, 2013

Carina Bartsch - Kirschroter Sommer



eBook, 511 Seiten

Erscheinungsjahr: 2011

ISBN (Taschenbuch): 978-3499227844

Hinweis: Kirschroter Sommer Teil 1


Verlag eBook: Schandtatenverlag
Verlag Taschenbuch: Rowohlt



Nach fünf Seiten wusste ich wie die Geschichte ausgeht. Okay, fünf Seiten ist vielleicht übertrieben. Doch relativ schnell war es klar. Welch ein Glück, dass mich das selten stört. Ich mein ich lese gerne Frauenromane, da weiß ich ja meistens schon recht früh was mich erwartet. Wobei ich in diesem Buch relativ lange darauf gewartet habe, dass mal was passiert.

Das klingt irgendwie schlecht, aber das war es nicht. Die Autorin hat einen wirklich schönen und flüssigen Schreibstil. Die Personen die in dem Roman vorkommen sind durchweg alle wirklich toll und kamen mir sehr realistisch und authentisch vor. Die Geschichte wird aus Emelys Sicht geschrieben die wirklich sympathisch ist und auch wenn sie manchmal doch etwas anstrengend hätte sein können war sie es nicht. Ein seltsames Phänomen ist der Autorin da gelungen, muss ich schon sagen. Ich habe mich zumindest in alle Personen die vorkamen verliebt. Kommt selten vor. Irgendeine Nervensäge muss es doch geben? Eben doch nicht. Zumindest empfand ich niemanden als nervig.

Bis etwa kurz vor der Hälfte des Buches habe ich mich immer wieder gefragt um was es in dem zweiten Teil wohl gehen wird. Erst da wurde die Geschichte für mich wirklich schön zu lesen. Am Ende wusste ich dann auch um was es gehen wird. Das Ende vom ersten Teil ist nämlich komplett offen. Von daher nehme ich mal an, dass der zweite Teil so endet wie ich von Anfang an vermutet habe. Damit ich das rausfinde muss ich den zweiten Teil nun doch lesen. Was nicht wirklich schlimm ist, weil ich mich schon sehr freue mehr von Elyas und Emely zu lesen. Deswegen wird der zweite Teil gleich gelesen und wenn der so gut ist wie der erste nehme ich an, dass ich euch bald davon berichten kann.

Das Buch kam übrigens 2011 als eBook raus nachdem die Autorin einen eigenen Verlag gegründet hat. 2012 hat dann der Rowohlt Verlag das Buch in sein Programm aufgenommen und beide Teile (der zweite Teil heißt Türkisgrüner Winter) als Taschenbücher veröffentlicht.

Ein süßer und witziger Roman für zwischendurch, wenn einem egal ist, dass die Geschichte nicht viele Überraschungen bereit halten wird.

Montag, Juli 22, 2013

Wochenrückblick #4


Nun ist es passiert. Ich habe tatsächlich ein Foto in dieser Woche vergessen. Welch ein Glück, dass ich meistens das gleiche anhabe, von daher war ich mal so frei ein altes Foto zu verwenden. Der Wochenrückblick von Fee ist halt doch nix was so nebenbei läuft, da muss ich schon dran denken.

Als Entschädigung für das Schummelfoto verrate ich euch mein Lieblingsgetränk das ich diese Woche entdeckt habe. Erdbeer-Himbeer-Smoothie. Ganz einfach, ganz schnell und herrlich kalt, dank TK Himbeeren. Zu den 100 g TK-Himbeeren kommen 100 g Erdbeeren und 1 Glas Orangensaft. Alles in den Mixer, gleich kalt trinken und die Fotos meiner Woche anschauen. :-)

1. Getragen: Meine 3/4 Hose, die bei mir zur 7/8 Hose wird. 2. Gegessen: Porridge. 3. Gemacht: Meine Auto zum Service gebracht und Taschentücher bekommen. Aber erst danach, die hätte ich doch gebraucht als ich ohne Auto war.

1. Getragen: Rock, warm ist es. 2. Gegessen: Stritzl mit Marmelade. 3. Gemacht: Ich kenne meinen Weg: Fäden entfernen! *juhu*

1. Getragen: Schummelfoto aus Woche 2, aber ich hab das gleiche getragen, nur ohne Jacke. 2. Gegessen: Müsli mit Erdbeeren. 3. Gemacht: Bad genommen für meine geschundenen Muskeln.

1. Getragen: Jeansrock mit Flip Flops. Meine Füße brauchten einfach eine Pause. Alle Sommerschuhe verursachen früher oder später Blasen bei mir. 2. Gegessen: Nudelsalat. 3. Gemacht: Laufen.

1. Getragen: Punktkleid. 2. Gegessen: Gekauften Erdäpfelsalat. 3. Gemacht: Es gerade noch zum Auto geschafft bevor es richtig zu regnen begonnen hat.

1. Getragen: Den ganzen Tag meine Fototasche. 2. Gegessen: Kartoffeln beim Burger King - und einen Country Burger. 3. Gemacht: Pacific Rim im Kino angesehen. 3D empfehlenswert.

1. Getragen: Sportsachen, erkennt ihr vermutlich nicht wirklich. 2. Gegessen: Eher getrunken, aber das Gegessene war immer schon weg als ich ans Foto gedacht habe. 3. Gemacht: Mini-Cupcakes.

Samstag, Juli 20, 2013

Erdbeertorte


Nachdem der letzte Versuch eine Torte mit Erdbeeren zu machen nicht wirklich geklappt hat bin ich dieses mal auf Nummer sicher gegangen. Boden machen und dann einfach mit Erdbeeren belegen. Sollte doch klappen und ja, hat es!


Sogar der Tortenguss mit Agar Agar oben drauf hat funktioniert. Wobei ich das viel viel länger kochen musste als eigentlich angegeben ist bzw habe ich es mal viel viel länger gekocht. So zur Sicherheit.

Die Torte war zum Glück richtig saftig, so dass ich sie auch Essen konnte ohne groß zu kauen. Hier das Rezept für eine 20 cm Kuchenform:
200 g Mehl zusammen mit 200 ml Wasser, 8 EL Rapsöl, 100 g Zucker, 5 g Vanillezucker und 1 TL Backpulver vermischen. In die Form gießen und für ungefähr 20 Minuten in den Ofen bei 170 °C in den Ofen. Glaube es waren so um die 20 Minuten. Einfach die Stäbchenprobe machen.
Kuchen in der Form auskühlen lassen. Erdbeeren halbieren und den Kuchen damit belegen. Für den Tortenguss habe ich dann 3 Erdbeeren und 100 ml Wasser püriert und etwas Zucker ergänzt. Das ganze mit Agar Agar aufkochen. Ich habe es so gemacht wie auf der Verpackung stand, allerdings die Anleitung für Marmelade. Danach das ganze über die Erdbeeren gießen und kalt werden lassen.

Wie gesagt, sehr saftig und bei mir ist der Teig auch ganz schön aufgegangen. Falls also wer lieber einen dünnen Boden hat dann wohl weniger Teig oder eine größere Form nehmen.

Donnerstag, Juli 18, 2013

52 Bücher #19 + #20


Jeden Sonntag wird ein Motto auf der Seite von Monstermeute & Zeuchs. Das Motto dreht sich natürlich um Bücher. Zu dem jeweiligen Motto soll dann jeder ein Buch vorstellen.

Genaueres kannst du dir hier durchlesen: Projekt-Seite


In der Woche 19 hatte Natira die Idee:

Wenn der Vater mit dem Sohne…


Sorry, aber dazu fällt mir beim besten Willen kein Buch ein.


Drum schnell zum nächsten Thema - oder besser zu drei Themen?
Alle Guten Dinge sind drei war in Woche 20 nämlich das Motto. Die Themen kamen vom Wurzelimperator, aga und Katja.

Das Buch, das du als letztes verschenkt hast.

Das Buch, das du zuletzt geschenkt bekommen hast.

Das Buch, das ich am häufigsten verschenkt habe.


Als letztes verschenkt habe ich wohl "Das Gold der Maori" von Sarah Lark. Zumindest ist es das einzige was mir eingefallen ist. Abgesehen von dem Hochzeitsbuch für einen Arbeitskollegen.

Als letztes Geschenkt bekommen habe ich diese zwei Bücher


und noch nix daraus gemacht. Sollte ich mal ändern.

Am häufigsten verschenkt habe ich gar kein Buch. Ich verschenke selten Bücher und wenn ich bisher Bücher verschenkt habe eigentlich immer andere. Bilde ich mir zumindest gerade ein.