Dienstag, April 16, 2013

Kristin Cashore - Die Beschenkte

Originaltitel: Graceling
Originalverlag: Harcourt Children's Books, Harcourt, Inc.
Aus dem Englischen von Irmela Brender

eBook, 493 Seiten (Kindle Keyboard)

Erscheinungsjahr: 2011

ISBN (Taschenbuch): 978-3-646-92121-2

Hinweis: Die sieben Königreiche Band 1


Verlag: Carlsen Verlag


Das Buch stand neben Teil 2 + 3 schon recht lange auf meiner Wunschliste, doch irgendwie war nie die richtige Zeit dafür. Nun war es aber wirklich mal so weit, dass ich rausfinde was es mit diesen Haaren auf dem Cover auf sich hat. Ich finde die Cover ja irgendwie faszinierend. Nur dieses Geschnörksel links hätten sie sich getrost sparen können.

Das Buch beginnt doch recht mitten drinnen. So kam es mir zumindest vor. Allerdings nicht mitten drinnen in der Spannung, sondern einfach mitten drinnen.
Anfangs habe ich nicht wirklich viel kapiert. So viele Königreiche, Könige, Lords. Mir schwirrte der Kopf. Nach ungefähr 60 Seiten begann sich aber alles langsam zu lichten und nach 100 Seiten war alles klar. Ich brauch aber auch manchmal etwas länger, also sollte ich da wohl keine Referenz sein. Wobei das Buch ja auch knapp 500 Seiten hat, da sind 100 Seiten ja nicht viel.

Nachdem dann auch ich alles geschnallt habe war das Buch wirklich gut zu lesen. Als die Geschichte an Fahrt aufgenommen hat ist die Spannung dann auch geblieben bis zum Ende.
Es ist natürlich ein Jugendbuch, dh die Szenen zwischen Jungs und Mädels sind auch entsprechend gestaltet. Zwar schade für mich, aber gut für die Jugendlichen würde ich behaupten.

Das Buch hat übrigens ein abgeschlossenes Ende. Es ist zwar überall die Rede von Band 1, aber was ich gelesen habe scheinen die Bücher nur lose miteinander verbunden zu sein. Bisher gibt es 3 Bücher die in den sieben Königreichen spielen (Die Beschenkte, Die Flammende, Die Königliche).
In wie weit sie auch durcheinander gelesen werden können habe ich aber noch nicht rausgefunden. Ich lasse es euch wissen, sobald ich die anderen Teile gelesen habe.

Mit diesem (ersten) Teil zu beginnen ist aber sicherlich kein Fehler.

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