Donnerstag, November 08, 2012

Birnenmarmelade wohin man sieht

Bei meinem 3x3 am Dienstag habe ich euch ja bereits gezeigt, dass ich Birnen bekommen habe. Ganze 6 kg! Da einige schon sehr reif waren mussten sie schnell verarbeitet werden. Was bietet sich da besser an als Marmelade? Nichts. Fand ich auch.


Ich habe mich für folgende Marmeladen entschieden:

Kleiner Tipp:
Wenn auf der Anleitung vom Gelierzucker steht, dass man den Topf maximal bis zur Hälfte füllen soll, dann hat das schon seine Berechtigung musste ich feststellen. Habe nämlich natürlich nicht darauf gehört bei der ersten Marmelade, warum denn auch? Als das ganze dann gekocht hat bin ich aber ganz schnell geworden um den einzigen großen Topf den ich habe schnell zu leeren, die Marmeladengläser die in der Spüle gerade gewärmt werden rauszufischen und den Topf zu putzen um die beinahe übergehende Marmelade endlich umzufüllen.

Danach lief alles ganz gut. Ich habe mich was die Zubereitung an sich betrifft an die Anleitungen auf der Rückseite des jeweiligen Gelierzuckers gehalten. Die Birnen-Bananen Marmelade hab ich mit 2:1, die Birnen-Lebkuchen Marmelade mit 1:1 und die Birnen-Marzipan Marmelade mit 3:1 Gelierzucker gemacht.

Weiterer kleiner Tipp:
Birnen am Anfang pürieren. Bei der ersten Marmelade habe ich erst alles mit dem Gelierzucker gekocht und anschließend püriert. Irgendwie scheinen da die Birnen wohl zu weich gewesen zu sein, denn so richtig hat das nicht funktioniert. Habe dann also doch noch alles durch ein Sieb gedrückt, was ich mir ja eigentlich sparen wollte, aber gut. Beim pürieren am Anfang lief das problemloser ab. Zumindest habe ich mir das eingebildet.

Die Marmelade war ja eigentlich als Weihnachtsgeschenke für Eltern + Großeltern gedacht, aber ich glaube das wird nix. Muss die schon vorher an den Mann bringen so lecker wie die Marmelade schmeckt.

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