Sonntag, April 29, 2012

101 Dinge in 1001 Tagen

1001 Dinge in 101 Tagen hatte ich gerade als Überschrift drinnen. Das wäre wohl doch etwas viel.

Kennt ihr diese Aktion? Ich habe schon paar mal davon gelesen und überlegt gehabt, aber es nie gemacht. Letztens hat dann eine in einem Forum in dem ich bin ein Thema dazu eröffnet. Nun habe ich mich dazu entschlossen das auch zu versuchen machen. Ich habe mir ja am Jahresanfang eine ToDo Liste für 2012 erstellt, aber irgendwie geht die etwas unter wie mir scheint. Daher werde ich euch nun öfters mal hier auf dem Blog auf den laufenden halten wie es mit meinen Zielen so aussieht.

Mit der Liste begonnen habe ich am 26.4., dh am 22.01.2015 sind die 1001 Tage um. Eine lange Zeit irgendwie. Meine Liste ist noch in Arbeit. Bisher habe ich 71 Dinge notiert. Die fehlenden 30 werden mir hoffentlich noch in den nächsten Tagen/Wochen einfallen.

Ich versuche auf die Liste keine "klassischen" ToDos zu setzen - was garnicht so einfach ist. Es sind schon einige Reisen auf der Liste, die ich sicherlich nicht alle in den nächsten Jahren machen werde. Die Liste ist jetzt also kein "Lebensplan" an dem ich mein Leben orientieren werde nur um die Liste fertig zu bekommen. Ich notiere einfach Sachen die ich schon immer mal manchen wollte, aber die immer wieder in Vergessenheit geraten. Mir schwirren ja immer so viele Sachen im Kopf rum die ich gerne mal machen wollen würde. Irgendwann vergesse ich dann wieder was und mir fällt es Monate später wieder ein. Oder auch nicht.

In (un)regelmäßigen Abständen werde ich euch nun also berichten wie es mir mit meiner Liste so geht - hoffentlich natürlich immer nur positives.

Freitag, April 27, 2012

Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück & Am Rande des Wahnsinns

Originaltitel: Bridget Jones’s Diary & The Edge of Reason

Produktionsland: Großbrittanien/Irland/Frankreich & Großbritannien/USA

Erscheinungsjahr: 2001 & 2004

Länge: 97 & 104 Minuten


Trailer: Teil 1 auf YouTube & Teil 2 auf YouTube

Bridget Jones ist 30, Single, raucht und trinkt auch gerne mal einen über den Durst. Zu Neujahr hat sie den Vorsatz abzunehmen, weniger zu rauchen und den Mann fürs Leben zu finden. Bereits beim Neujahrs-Essen ihrer Eltern hat sie Zigaretten und Sekt in der Hand, doch der letzte Punkt könnte ja eventuell noch klappen, denn ihre Mutter will ihr einen Mann vorstellen, Mark Darcy. Aber wie das so ist, ist der natürlich garnicht ihr Fall. Er ist langweilig ohne Ende. Nicht so wie ihr Chef Daniel Cleaver. Dieser wirft allerdings kurze Zeit später ein Auge auf sie und so nimmt die Liebe ihren Lauf.

(Spoiler bzgl Teil 1)
Im zweiten Teil hat Bridget ihren Traummann gefunden. Doch als sie Marcs Kollegin Rebecca kennenlernt glaubt Bridget nicht mehr daran, dass Marc ihr treu ist. Sie trennt sich von ihm und ergreift die Chance beruflich nach Thailand zu fliegen, obwohl sie dort mit Daniel Cleaver zusammenarbeiten muss.
Bridget tappt natürlich in jedes Fettnäpfchen und so schafft sie es dieses mal am Flughafen von der thailändischen Polizei verhaftet zu werden wegen Drogenbesitzes und landet im Gefängnis. Marc ist zwar Anwalt für Menschenrecht doch scheint er sich nicht sonderlich anzustrengen um Bridget zu befreien. Er ist laut eigener Aussage nur der Botschafter was Bridget nicht gerade glücklich stimmt.

Keine Ahnung wie oft ich die Filme schon gesehen habe. Öfters, denn immer wieder wenn ich Lust auf DVD schauen habe und mich nicht entscheiden kann greife ich auf diese zwei Filme zurück. Natürlich muss man dann auch immer beide anschauen, weil nur einen geht ja mal garnicht. Ist klar.

Was eigentlich komisch ist, dass ich die Filme so oft schon geschaut habe und sicherlich noch sehen werde. Denn ich finde Bridget etwas nervig ist bzw etwas nervig dargestellt ist. Dieses komische gewatschele immer oder wenn sie wo rennt und man jeden Moment wartet, dass die Brüste einem entgegenkommen. *waaah* Das sind Stellen bei denen ich mich innerlich doch immer wieder aufrege muss ich sagen.

Abgesehen davon finde ich die Filme aber einfach herrlich zum abschalten. Ich finde sie unterhaltend - man weiß im Prinzip bei solchen Filmen auch beim ersten mal schauen schon wie es verlaufen wird und wie es ausgeht, also ist es auch beim zehnten mal schauen nicht anders als beim ersten mal - und witzig. Gleichzeitig auch etwas schmalzig und auch immer wieder lustig. Zwar nicht zum weglachen bis man vom Stuhl fällt, aber doch heitert es meine Stimmung auf.

Bridget Jones ist übrigens eine Romanfigur von Helen Fielding - falls es jemand noch nicht weiß, aber die Filme sind schon so alt, da werde ich euch wohl nichts neues erzählen. Ich habe die Bücher auch zu Hause bei meinen Eltern und habe sie gelesen. Ob vor oder nach den Filmen weiß ich aber nicht mehr. Jedenfalls was ich mich erinnern kann sind auch die Bücher witzig und empfehlenswert wenn man Frauenromane mag.

Mittwoch, April 25, 2012

Daniel Glattauer - Mama, jetzt nicht!


Kolumnen aus dem Alltag

eBook, 177 Seiten (Print Ausgabe)

1. Auflage: August 2011

ISBN: 978-3-552-06178-1

Verlag: Deuticke


158 Kolumnen (lt. Klappentext) von Daniel Glauttauer werden dem Leser als Buch präsentiert. Geschichten aus dem Alltag scharf beobachtet und witzig kommentiert

Den meisten wird Daniel Glattauer ein Begriff sein von seinen Briefromanen "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen". Auch ich wurde erst durch diese beiden Bücher aufmerksam die wirklich empfehlenwert sind! Tatsächlich schreibt Daniel Glattauer auch in der österreichischen Tageszeitung "Der Standard". Tja, ich oute mich mal wieder, dass ich keine Zeitungen lese und schon garkeine Tageszeitungen.

In dem Buch "Mama, jetzt nicht!" wurden einige Kolumnen die Daniel Glattauer im Standarf veröffentlicht hat abgedruckt. Ich gestehe gleich, dass ich das Buch nur habe, weil es bei einer Aktion im Kindle Shop gratis zum runterladen war - glaube zu Ostern, also noch garnicht so lange her.

Die Kolumnen sind jeweils eine Seite lang - am Kindle zumindest - und somit gut geeignet für mal schnell zwischendurch. Man kann sie auch quer lesen, da sie nicht unbedingt aufeinander aufbauen. Ausnahmen sind da vielleicht 1-2 Geschichten, aber ist jetzt auch nicht so tragisch wenn man da mal die zweite zuerst liest.

Da es ja die Kolumnen in einer österreichischen Zeitung sind und der Autor auch Österreicher ist, ist wohl klar, dass die Kolumnen auch einen Österreichbezug haben. Also sollte man den Österreichern nicht ganz abgeneigt sein wenn man das Buch liest.
Ich mag ja Österreich - haha ;-) - aber die Geschichten an sich fand ich jetzt nicht so berauschend. Sie waren nett und unterhaltsam, man nickt bei der einen oder anderen Sache und schmunzelt auch hin und wieder, aber das war es dann für mich auch schon wieder. Liegt eventuell einfach daran, dass ich keine Tageszeitungen lese und somit auch nicht das Zielpublikum bin? Wer weiß das schon.
Der Preis von 13,99 Euro (Kindle Edition) bzw 17,90 Euro (gebundene Ausgabe) finde ich aber schon recht gesalzen muss ich sagen und wäre mir das Buch nicht unbedingt Wert. Da bleibe ich dann lieber bei seinen Romanen, weil die sind ja wirklich herzallerliebst! Also die zwei die ich gelesen habe.

Was ich mich aber die ganze Zeit über Frage ist diese Stelle im Buch - es geht um ein Fest in einem Kulturzentrum:
... Jeder Kulturgast erhält eine Stempelkarte und wird damit auf den >>Barcours<< geschickt. (Lustiges Wortspiel im Sinne von Bar-Kur.)...

Warum kommt man von "Barcours" auf "Bar-Kur"? Ich dachte ja eher das wäre ein Wortspiel im Sinne von "Parcours" - also eine Strecke mit Hindernissen - in dem Falle dann halt die einzelnen Sauf-Stände. Werde ich wohl irgendwie nie verstehen warum "Bar-Kur".

Montag, April 23, 2012

Kinect Adventures!

Weihnachten haben wir eine X-Box 360 mit Kinect Sensor bekommen. Leider ist unser Wohnzimmer dafür nicht tief genug. Man müsste aufm Sofa springen beim spielen - was nicht so unbedingt zu empfehlen ist wegen einer Dachschräge.

Also haben wir uns erst mal einen neuen Fernsehtisch gekauft damit wir den Fernseher drehen können. Dann haben wir nämlich genug Platz wenn wir noch den Esstisch (bzw eher Laptoptisch, weil Essen tun wir hier nicht häufig) zur Seite schieben. Man kann sich also denken wie oft wir mit dem Kinect Sensor spielen...

Heute war dann aber mal so ein Tag, dass ich einfach genervt war und mich bewegen musste. Hatte aber keine Lust meine Laufschuhe anzuziehen, also habe ich mal nachgesehen was wir denn so für Kinect Spiele haben - ganze drei, wobei wir eines verliehen hatten. Große Auswahl, nicht?

Ich habe mir mal das Spiel geschnappt das dabei war "Kinect Adventures". Es gibt bei dem Spiel 5 Mini Spiele.
  • Rallye-Ball
  • Flusssause
  • Raumknall
  • 20.000 Lecks
  • Reflex-Bergkamm
Die habe ich mal brav alle durchprobiert und ich muss sagen ich kam schon etwas ins schwitzen - okay, bei mir jetzt nicht so schwer mit meiner nicht vorhandenen Kondition. Ich habe ja wenn ich meine Laufschuhe anziehe einen Puls wofür andere erst mal einige Minuten laufen müssen. Ich kann nicht viel, aber das kann ich. ;-)

Am meisten Spaß machen jedenfalls Flusssause und Rallye-Ball. Bei ersterm sind die Bewohner unter uns sicherlich nicht so erfreut, weil da springt man ganz schön viel - v.a. ich die dann mit vollem Körpereinsatz springt. Ich habe gemerkt ich kann nicht springen ohne meine Arme hochzureißen. Seltsam, aber was solls. Immerhin lande ich leise - also sage ich jetzt einfach mal. Immerhin habe ich keinen Besen gegen die Decke hauen gehört - was sicherlich nicht daran liegt, dass die Wellensittiche jedes Geräusch überzwitschern...
Bei Rallye Ball muss man immer einen Ball treffen. Da kommen gefühlte 100 Bälle auf mich zu und ich schaffe es, dass ich keinen einzigen treffe. Das muss mir auch mal erst wer nachmachen. ;-)

Am wenigstens gefallen aht mir "Reflex-Bergkamm". Ich glaube das Spiel wurde bei "Schlag den Raab" auch mal gespielt. Kam mir jedenfalls irgendwie bekannt vor. Jedenfalls war mir das Spiel zu hoch wie mir scheint. Ich muss springen um schneller zu werden und mich gleichzeitig bücken, damit ich nicht gegen die Hindernisse knalle. Irgendwie haut das mit meiner Koordination nicht ganz hin. Muss ich wohl noch üben.

Bei 20.0000 Lecks muss steht man in einem Glaskasten und Fische knallen dagegen und man muss die Löcher stopfen - also berühren. Bilde mir ein, dass man das öfter mal im Laden gesehen hat. Ganz nett, aber jetzt nicht so wirklich geeignet für mich um mich auszupowern.

Bei Raumknall kommen Luftblasen aus Öffnungen die man dann platzen lassen muss. Bisschen Arme bewegen und hin und hergehen. Ist in Ordnung, aber mir irgendwie zu wenig Action.

Allerdings wären ein paar mehr Level nett gewesen. Ich habe jetzt nicht so extrem lange gespielt und von zwei Spielen schon alle Level durch. Allerdings habe ich noch nicht überall Gold, also kann ich schon noch mal spielen. Man soll ja Ziele im Leben haben. ;-)

Samstag, April 21, 2012

Brownies Versuch II



Ob das noch was wird mit den Brownies und mir? Mein erster Versuch vor einiger Zeit landetet sofort in der Tonne, denn ich habe eine Steinplatte aus dem Ofen geholt. *hmpf* Mein zweiter Versuch ist nun wengistens essbar, aber nicht anderen vorsetzbar. Die Ränder sind einfach viel zu hart und dunkel. *hmpf*

Was mache ich nur falsch? Ein Rezept habe ich noch in meinem Schokolade-Backbuch. Das werde ich irgendwann sicher noch mal probieren und wenn das auch nix wird gebe ich es wohl auf. Eventuell sind bei Brownies die Eier im Teig doch wichtig und deswegen wirds bei mir nie was. Ich rede es mir einfach schön...

Eigentlich wollte ich Brownies meinen Arbeitskollegen mitnehmen, aber das erspar ich ihnen dann aber lieber mal. Meine Kollegen sind nämlich alle nett und das haben die nicht verdient. Drückt also die Daumen, dass am Donnerstag dann wenigstens die Muffins was werden!

Donnerstag, April 19, 2012

Einmal ist keinmal

Originaltitel: One for the Money

Produktionsland: USA

Premiere Deutschland: 19. April 2012

Länge: 91 Minuten

Trailer: auf YouTube

Stephanie Plum (Katherine Heigl) heuert bei ihrem Cousin Vinnie Plum (Patrick Fischler) als Kopfgeldjägerin an. Der lukrativste Auftrag ist Joe Morelli (Jason O'Mara) zu schnappen. Da trifft es sich ja gut, dass sie mit ihm noch ein Hühnchen zu rupfen hat. Der Job der am meisten Geld bringt ist leider aber auch meist der Schwierigste. Zum Glück bekommt sie Unterstützung von Ranger (Daniel Sunjata).

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt lese ich ja die Stephanie Plum Reihe von Janet Evanovich. Beim lesen denke ich mir ja jedes mal, dass man daraus doch super eine Serie machen könnte. Es scheint ja doch jemand auf mich zu hören. Okay, eine Serie ist es nicht, aber ein Kinofilm. Das mit dem genauen zu hören wird schon noch werden. Man soll ja nicht alles gleich auf ein mal verlangen.

Gestern war ich dann jedenfalls sofort bei der "Ladies First" Vorführung. Ich hatte ja schon starke bammel, dass Ranger so aussieht wie im Buch beschriebne - welch ein Glück hat er keine langen Haare! Die streiche ich ja auch in meinem Kopfkino jedes mal beim lesen. Geht ja mal garnicht!
Die anderen Personen waren auch in Ordnung. Lula hatte ich mir etwas brummiger vorgestellt gehabt - also nicht noch breiter, das geht ja garnicht, sondern etwas größer. Die Klamotten waren aber spitze. Auch die Oma hatte eine ganz nette Szene in der ein Mann hinter mir ganz schön gegröhlt hat. Entweder war der leicht zu unterhalten oder er hat sich seiner Freundin zuliebe leicht unterhalten lassen? Wer weiß was schon. So komisch wie der fand ich den Film nämlich nicht.

Es wurde vom Buch doch einiges ausgelassen - was ich mich zumindest so erinnern kann, das erste Teil ist bei mir ja doch schon einige Jährchen her. Sollte ich mir eventuell wieder zu Gemüte führen bevor ich hier Urteile? Jedenfalls finde ich die Bücher um einiges witziger, v.a. die Oma kommt mir da viel schrulliger vor. Hatte immer so eine kleine leicht buckelige alte Dame im Kopf die watschelt wie eine Ente. *hihi*

Katherine Heigl als Stephanie Plum finde ich zumindest eine gute Wahl. Ich bin ja mal gespannt ob sie da die anderen Bücher auch verfilmen - ich kann es mir ja fast nicht vorstellen. Sollen mal lieber eine TV Serie draus machen. ;-)

Dienstag, April 17, 2012

Jules Verne - Reise um die Erde in 80 Tagen



Französicher Originaltitel: Le Tour du monde en quatre-vingts jours


Erstveröffentlichung: 1873


Version von MobileRead



Phileas Fogg plant seine Zeit gerne sehr genau und ist entweder im Club oder bei sich zu Hause. Sein Tagesablauf ist penibel geplant und auch sein Diener Passepartout hat sich an diesen zu handeln. Umso verwunderter war dieser als am Tag seiner Einstellung Phileas Fogg aus dem Club kommt und sofort mit ihm verreist - um eine Weltreise in 80 Tagen zu machen. Passepartout denkt es handle sich um einen Scherz und merkt erst nach und nach, dass dem nicht so ist.
Am gleichen Tag von Foggs Abreise wurde eine Bank ausgeraubt und so ist Fix der Meinung, dass Fogg der Dieb ist. Immerhin spricht die rasche Abreise und das viele Geld das er ausgibt dafür. Mit der Reise um die Welt will er nur die Polizei an der Nase herumführen, aber nicht Fix. Er reist den Herrschaften nach um ihnen erst Steine in den Weg zu legen und später Steine aus dem Weg zu räumen.

Die Verfilmungen kennt man wohl - zumindest hat man den Titel daher sicher schon mal gehört. Ich habe nämlich irgendwie keine Verfilmung bisher gesehen bzw nur Auszugsweise. Wenn ich den Titel "Reise um die Erde in 80 Tagen" höre oder lese denke ich immer an einen Heißluftballon. Warum auch immer. Scheinbar kommt der oft in den Vorschauen vor.

Wie bei den meisten Klassikern die ich lese hatte ich also keine wirkliche Ahnung von der Geschichte. Manchmal garnicht so schlecht muss man sagen.
Die ersten Seiten hatte ich die Befürchtung, dass der Roman sehr langatmig wird. Es wird Phileas Fogg beschrieben, wie Exzentrisch und penibel er ist. Man lernt ihn zusammen mit Passepartout kennen, denn dieser hat gerade erst bei Fogg angefangen zu arbeiten. Es gibt somit doch relativ viele Beschreibungen die mich persönlich jetzt nicht so interessiert haben muss ich gestehen.

Der Schreibstil bzw die Sprache ist anfangs noch dazu etwas gewöhnungsbedürftig. Auch die Rechtschreibung ist nicht gerade die Neueste. So gibt es "Capitel" und auch sonst gibts öfter mal einen "falschen" Buchstaben oder ein "h" das wir so nicht kennen in dem Wort. Würde es also nicht unbedingt empfehlen wenn man gerade die Rechtschreibung lernt. ;-)
Das alles trägt aber dazu bei sich in die Zeit und Geschichte besser reinzufinden meiner Meinung nach. Ansonsten hätte ich mich zumindest sicher öfter mal gefragt: "Warum fliegen sie nicht einfach?" So kam mir der Gedanke nie wirklich. Stattdessen hatte ich lauter tolle alte schwarz/weiß Bilder vor meinem Auge. Denn die Beschreibungen die ich anfangs noch als "langatmig" empfand trugen später dazu bei mein Kopfkino zu starten und aufrecht zu erhalten.

Ein Klassiker der den Namen meiner Meinung nach wirklich verdient hat. Ich fand das Buch jedenfalls spannend und habe mich jedes mal gefreut wenn ich weiterlesen konnte.



Sonntag, April 15, 2012

Janet Evanovich - Hard Eight

Deutscher Titel: Heiße Beute

eBook, 320 Seiten

1. Auflage: Juni 2002

ISBN: 0-312-26585-9

Info: Stephanie Plum Teil 8

Verlag: St. Martin's Press

Ihr Job als Kopfgeldjägerin bringt Stephanie schon an ihre Grenzen. Nun soll sie auch noch einer Bekannten den Gefallen tun und ihrer Mabel's Tochter und Enkelin sind spurlos verschwunden. Keiner weiß warum und wohin. Stephanie versucht mit ihrer Kollegin Lula die beide zu finden. Dabei begegnen sie dem Anwalt Clown Kloughn der nichts zu tun hat und den beiden nun gehörig auf die Nerven geht.


Wer die Teile davor kennt weiß ungefähr schon das Schema des Buches und dennoch lese ich sie immer wieder gerne. Es knistert zwischen Stephanie, ihrem Kollegen Ranger und dem Polizisten Morelli ganz gewaltig. Es fliegen Autos in die Luft, Kautionsflüchtlinge bringen Stephanie in peinliche Situationen, die Oma will ständig jemandem abknallen und die Mutter fragt sich, warum unbedingt sie so eine Tochter haben muss. Zu allem Überfluss ist auch ihre frühere Vorzeigetochter nun garnicht mehr so perfekt und irgendwie Depressiv. Eine nicht ganz einfache Familie, aber mehr als liebenswert.

Mir hat dieser achte Teil der Stephanie Plum Reihe wieder etwas besser gefallen als der siebte Teil. Ich konnte die Personen wieder besser zuordnen im laufe der Geschichte und war nicht ständig verwirrt wer das nun wieder war. Auch war die Geschichte an sich wieder etwas nachvollziehbarer und ich kam besser mit. Auch kam mir Stephanie dieses mal nicht ganz so mühsam vor. Teilweise ist dieses hin und her zwischen Ranger und Morelli schon anstrengend und man denkt sich nur: "Mädl, entscheide dich endlich!" Zwar gibt es natürlich wieder ein hin und her, aber es ist in diesem Teil nicht ganz so im Vordergrund kam mir vor.

Jedenfalls macht dieser Teil wieder richtig Spaß auf mehr - und es gibt ja noch einige Teile von und mit Stephanie Plum.


Freitag, April 13, 2012

Anthony E. Zuiker - Level 26: Dunkle Seele

Originaltitle: Level 26: Dark Origins

eBook, 433 Seiten (Printausgabe)

Auflage 1: 10. Dezember 2010

ISBN: 978-3-8387-0635-1


Verlag: Bastei Lübbe



Sqweegel hat auf der Verbrechensskala der Polizei eine neue Stufe erreicht - schlimmer als die Massenmörder die die Welt kennt. Seinen Namen hat er von dem Geräusch den ein überlebender nach seinem ersten Mord von sich gegebenhat - ein vier jähriger Junge musste mit ansehen wie seine Mutter in einer Waschstraße ermordert wird.

Bisher kam nur ein Polizist in die Nähe von Sqweegel. Genau dieser wird nun unfreiwillig wieder in den Polizeidienst geholt, nachdem Sqweegel eine Frau ermordet hat die in Verbindung mit dem US Verteidigungsminister steht.

Anthony E. Zuiker ist der Erfinder von CSI - die ganzen CSI Serien interessieren mich aber so überhaupt nicht muss ich gestehen. Aufmerksam wurde ich auf das Buch, da es sich um eine der ersten Digi-Novels handelt. Was das ist? Alle 20 Seiten etwa gibt es einen Code den man auf der HP des Buches eingeben kann. Da werden dann kleine Videosequenzen gezeigt, natürlich passend zur Geschichte.

Trotz eReader musste ich dafür natürlich zum Rechner gehen. Da ist dann ein Pad doch ganz praktisch für. Bei den ersten zwei oder drei Videos habe ich tatsächlich auch das lesen unterbrochen und mir die Videos angesehen. Erst nachdem ich aufgehört habe und nur noch gelesen habe fing das Buch an gut zu werden. Zum Glück kann man das Buch nämlich auch einfach so lesen und muss nicht unbedingt diese "Erzählform 2.0" mitnehmen.

Das Buch selbst fand ich gut. Anfangs war es etwas nichtssagend fand ich, aber das kann durchaus an diesen (wirklich schlechten) Kurzsequenzen liegen die mich einfach auch irgendwie aus dem Lesen rausgebracht haben.
Es wird dann nach und nach aber richtig spannend. Es kommen gerade so viele Personen vor, dass man noch den Überblick hat. Für mich war die Geschichte nicht komplett vorhersehbar in allen Details. Es gab aber doch ab und an Stellen bei denen man wusste es ist etwas im Busch. Sowas finde ich ja immer angenehm, weil immer so komplett im dunkeln tappen finde ich doof und alles schon immer vorher zu wissen auch. Die Mischung macht es eben.

Mittwoch, April 11, 2012

Emilie Richards - Rückkehr an den Ort meiner Träume

Originaltitle: Duncan's Lady

eBook, 316 Seiten

deutsche Ausgabe 2010

ISBN: 978-3-86278-360-1

Info: Men of Midnight 1

Verlag: MIRA Taschenbuch



Inhalt:
In einem kleinen Dorf in den schottischen Highlands werden drei Jungen zur gleichen Zeit geboren. Nachdem Duncan - einer der Men of Midnight - seine Ehe in den Sand setzt und für seine Tochter kämpft kehrt er nach Druidheachd zurück. Nicht ganz freiwillig, er muss das Hotel seines verstorbenen Vaters verkaufen. Seine Tochter April freundet sich schnell mit Mara MacTavish an die im Dorf nicht den besten Ruf besitzt. Kann Duncan ihr vertrauen?

Da ich euch ja schon berichtet habe das es etwas mühsam war Teil 2 und 3 der Reihe ausfindig zu machen, wird es euch wohl kaum verwundern, dass mir das Buch gefallen hat. Das war aber nicht von Anfang an so. Ich fand es relativ schwierig reinzukommen muss ich sagen. Auch dieses "Mystische" hat mich anfangs etwas irritiert, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Dachte das sei ein netter Frauenroman wie man ihn halt so kennt und erwartet. Doch etwas für Mythen und Übersinnliches sollte man schon übrig haben um das Buch zu mögen.

Zum Ende hin war ich dann aber in der Geschichte wirklich komplett gefangen und hätte von mir aus ruhig noch etwas mehr Seiten haben können das Buch.


Montag, April 09, 2012

Wie aus Cupcakes Cake Pops werden...


Mit diesen Cupcakes wollte ich euch eigentlich ein frohes Osterfest wünschen. Fast drei Stunden stand ich am Freitag in der Küche um 12 Osterhasenpopos zu machen. Die Idee habe ich übrigens von hier: www.hungryhappenings.com.


Am Samstag habe ich dann die Muffins gemacht. Der Teig "Rabbit Cakes" aus dem Dr. Oetker Cupcakes Kalender 2012, allerdings war mein Austauschen und weglassen von Zutaten dieses mal wohl doch etwas zu viel des Guten. Die obigen zwei Muffins konnte ich retten. Die restlichen habe ich nur noch in dieser Form aus dem Muffinblech bekommen...


Na wenn das nicht danach schreit wieder mal Cake Pops auszuprobieren dann weiß ich auch nicht. Mein erster Versuch im Februar ging ja damals komplett in die Hosen und landete im Mülleimer. Wollte es aber sowieso irgendwann noch mal probieren, weil kann ja nicht sein, dass das nicht funktioniert. Lässt einen dann ja auch keine Ruhe - also mir zumindest nicht.

Gesagt getan, Topping einfach zum Teig gemischt, Kugeln geformt, über Nacht stehen gelassen und heute getunkt und gedreht mit vollem Erfolg!


Ich bin wirklich begeistert, dass das geklappt hat! Ich habe ja bis zum Ende nicht getraut mich zu freuen und habe jedes mal umdrehen um den nächsten Cake Pop zum trocknen hinzustellen damit gerechnet, dass alle Cake Pops am Boden gelandet sind. Gut, bei vier Stück ist es tatsächlich passiert. Denke mal dieses schräge Stellen war nicht so eine gute Idee.

Vermutlich hat im Februar das damals nicht so hingehauen, weil ich diese Holzstäbchen genommen hatte. Mit denen habe ich es nämlich auch probiert nachdem mir die Lollipop Stiele ausgegangen sind - hatte ja nicht vor über 50 Cake Pops zu rollen - und sie sind alle gerutscht und gefallen und gebrochen und *aaah* So gibt es nun 15 Stück von den Cake Pops ohne Stiel und ohne Glasur - also quasi Cake Balls?

Wie dem auch sei, ich wünsche euch also mit Cupcakes und Cake Pops

Einen frohen Ostermontag!

Samstag, April 07, 2012

Fastenzeit - Fazit

40 Tage Fastenzeit habe ich nun hinter mir - einen Tag früher, weil zw. Aschermittwoch und Ostersonntag sind ja 46 Tage und die 6 Sonntage werden nicht gefastet normalerweise. Ich habe die Sonntage gefastet um sie mir als Bonustage aufzuheben. Vier Tage habe ich bei meinem Skiurlaub verbraucht und einen Tag bei einem Firmenessen, das heißt ich habe noch einen Tag übrig und diesen löse ich heute ein - mit leckerer Spinatlasagne mit Feta auf die ich mich schon seit etwa 43 Tagen freue. ;-)

Ein kleines Resümee für euch und mich folgt nun.

Fangen wir mit den Beichten an...
Ich wollte ja eigentlich zusätzlich zum Verzicht auf Essen (also auf Teile davon) auch auf etwas Luxus verzichten und habe mir das Internet gesucht. Maximal zwei Stunden am Tag wollte ich dem Internet widmen. Der war mir ja sogar der wichtiger Punkt. Öhm ja... In der zweiten Woche habe ich aufgegeben. Zum einen kam mir natürlich gerade da immer alles was ich gerne probieren würde, aber dazu muss man ja recherchieren - zB habe ich mir eingebildet ich will Seifen machen. Also lesen, lesen, lesen, lesen wie das geht, was man da alles braucht etc. Da sind die zwei Stunden aber schon schnell um sag ich euch. Vermutlich lese ich zu langsam. ;-) Zusätzlich musste ich ja auch gerade am Anfang immer wieder vegane Rezepte suchen. Ich habe nämlich bemerkt, dass bei mir ganz schön viele Rezepte mit Käse sind. Ich wusste ja immer ich esse gerne Käse, aber so viel war mir dann auch nicht bewusst wenn ich ehrlich bin. Das verschlingt auch noch mal Zeit - man will ja nicht jeden Tag nur Gemüse mit Nudeln/Reis/Couscous essen.

Wo wir auch schon beim zweiten Punkt wären: der Verzicht auf Essen - Verzicht auf Wein, Milchprodukte und Eier - was in meinem Fall zu einer mehr oder weniger veganen Ernährung führt. Mehr oder weniger deswegen, weil ich sicherlich einiges übersehen habe, zB die E-Nummern habe ich jetzt nicht alle nachgesehen was das ist muss ich gestehen. Genauso wie ich bei "Spuren von..." großzügig darüber hinweggesehen habe muss ich gestehen. Ich fand es so schon nämlich mühsam genug. Habe jetzt noch mehr Respekt vor der veganen Ernährung als davor. Habe mir das nämlich immer schon etwas mühsam vorgestellt und ich fand es auch mühsam.
Das Essen selbst war jetzt nicht so mühsam - also was man zu Hause macht. Es gibt doch einiges was man machen kann und werde einiges ab und an auch noch beibehalten. So werde ich Sahne sicherlich öfter durch Kokosmilch ersetzen.
Mühsam wird es aber meiner Meinung nach wenn man außer Haus geht. Was kann man da noch Essen? Schnell zum Bäcker in der Mittagspause eine gefüllte Semmel holen? Fehlanzeige, in denen ist ja immer Käse drinnen oder Butter. Selbst bei Brezen habe ich nachgesehen streiten sich da wohl die Geister ob die vegan hergestellt werden oder nicht. *uff*
Essen gehen habe ich ganz gestrichen - bzw die fünf mal die ich Essen war habe ich dann auch meine Bonus-Tage eingelöst. Da hätte ich echt nichts gefunden auf den Speisekarten außer Salat. Vielleicht fehlt mir aber auch das Auge dafür die Sachen zu finden die man Essen könnte? Wer weiß.

Wein und Eier habe ich so garnicht vermisst muss ich sagen. Wein nehme ich meist nur mal zum kochen bei Risotto her und Eier gibt es bei mir ja sowieso nie wenn ich was selber mache. Da musste ich halt nur unterwegs aufpassen und überlegen und schauen ob da jetzt Eier drinnen sein könnten - wobei man da ja sowieso auf die Milchprodukte auch achten musste.

Was ich am meisten vermisst habe war jedenfalls Käse. Das hatte ich mir ja schon gedacht und deswegen auch gezweifelt ob ich es wirklich durchhalte. Gerde nach den vier Tagen Skifahren hätte ich echt schon beinahe abgebrochen, aber ich habe durchgehalten. Habe sogar ein mal versucht einen Auflauf zu machen mit Hefeflocken statt Käse. Hat nicht übel geschmeckt, aber Käse ist das nicht wirklich gewesen.

Auf alle Fälle war es eine interessante Erfahrung und ich werde versuchen dann doch ab und an mal auf Käse zu verzichten, denn es geht ja auch ohne ganz gut. Immerhin bin ich nicht verhungert.

Und wenn mir jetzt wer sagt ich habe mit bei den 40 Tagen verzählt, dann ist es zu spät und ich habe meine Strafe schon. Die Spinatlasagne mit Käse war nämlich ganz schön viel (wobei es nicht mehr war als ich sonst auch immer esse) und ich fühle mich vollgestopft wie schon lange nicht mehr...

Donnerstag, April 05, 2012

Pierre Franckh - Wünsch es dir einfach, aber mit Leichtigkeit



eBook, 208 Seiten (Hardcover Ausgabe)



ISBN: 978-3-86728-706-7

Verlag: Koha Verlag



Inhalt:
Pierre Franckh gibt einen Einblick in die Welt des Wünschens. Wie man mit seinen Gedanken und positiven Wünschen sein Leben verändern kann.

Das Buch gab es mal bei einer Amazon Aktion zum gratis download - glaube im Adventskalender? Bin mir nicht mehr sicher. Dachte mir jedenfalls schaden kann es ja nicht das Buch mal zu lesen.

Es ist recht kurzweilig. Ich hatte das Buch an einem Abend fertig gelesen. Durch die Geschichten von Wünschern zwischendurch (also was sich Leute so gewünscht haben und wie es danach in Erfüllung ging) ist es relativ unterhaltsam und nicht trocken.

Ob ich nun damit was anfangen kann? Ich wünsche mir öfter mal niedrigere Dieselpreise, aber ich scheine wohl noch etwas Übung zu benötigen. ;-) Das Buch hat mich jedenfalls wieder mal daran erinnert, dass man auch einfach positiv durchs Leben gehen soll, an das Gute zu glauben und nicht immer mit *wäh, wird eh nix* an Sachen ranzugehen.

Das Buch ist unterhaltend - sonst hätte ich es wohl nicht so schnell durchgelesen - aber ob es einem wirklich weiterhilft muss wohl jeder für sich entscheiden. Ist ja meistens bei solchen Büchern so würde ich mal sagen.

Dienstag, April 03, 2012

Topfhasen


aus Tildas Frühlingswelt

Eigentlich gabs ja am Ende eines Monats immer einen Schneemann. Vielleicht hat ihn ja schon jemand vermisst. Ich habe im März beschlossen nicht mehr meine ganze Stick-/Handarbeitszeit in die Schneemänner zu investieren. Wird auf Dauer irgendwie öde. Also wird es die Schneemänner nur noch unregelmäßig geben wenn ich eben einen fertig habe.

Das letzte Wochenende habe ich mich wieder mal an die Nähmaschine gesetzt und meine letzten zwei Topfhasen fertig genäht und sie endlich in ihre Töpfe gesetzt.

Jeder ist anders geworden. Den ersten habe ich total falsch gemacht, beim zweiten nur noch Details und der dritte ist dann so geworden wie es im Buch steht. So genau kann man es ja nicht nehmen von Anfang an, oder?

Jedenfalls muss ich bei solchen Sachen echt noch an meiner Geduld arbeiten - und halt die Anleitungen mal genauer lesen...
Am liebsten hätte ich nämlich beim ersten schon alles hingeschmissen. Beim letzten hatte ich dann nur noch eine riesen innere Unruhe in mir beim annähen der Ohren. *aaarg* Da könnte ich ja alles gegen die Wand schmeißen wenn der Stoff ständig aufreißt und sich die Ohren ständig verdrehen und nix hält und außerdem und überhaupt.

Genau darf man sich die Häschen zwar nicht ansehen, aber mir gefallen sie und mein Freund hat mir auch erlaubt sie im Vorraum auf unserem Schuhschrank stehen zu lassen - was will man mehr?

Für die Figuren mit Händen und Füßen übe ich dann mal lieber noch. Zum Glück habe ich mir schon gedacht, dass mir die eine Nummer zu groß wären, aber irgendwann wage ich mich an die sicherlich auch noch.

Sonntag, April 01, 2012

Apfel-Streusel-Cupcakes

Mein achter Beitrag zur Initiative Sonntagsüß mit Cupcakes die beschlagnahmt wurden.
Dieses mal wird gesammelt bei mat & mi.
Den Sonntagstisch kann man sich hier ansehen: Sonntagssüß vom 1.4.2012
Ob der Richtungswechsel ein Aprilscherz ist? Schauen wir mal. Ich glaube heute ja mal garnichts.



Die Cupcakes sind aus dem Buch Leicht gemacht: Cupcakes: 100 einfache Rezepte von Parragon.

Statt dem Apfelkompott kann man ruhig Apfelmus nehmen und das Ei weglassen. So habe ich es zumindest gemacht und es schmeckt - v.a. sehr nach Zimt, obwohl ich mich wirklich mal an die Zimtmengen gehalten habe. Normalerweise bin ich da ja immer etwas großzügiger, zum Glück dieses mal nicht.

Demerara Zucker kannte ich auch nicht - jetzt gerade sehe ich das es eine Art von Rohrzucker ist. Hätte ich mal vorher nachgesehen hätte ich den Rohrzucker statt dem normalen Kristallzucker genommen. Nächstes mal dann.